Strom­kosten: Energielabel in der Ofen­röhre

Back­öfen Test

Liter schinden. Seit 2015 gilt für Back­öfen das neue EU-Energielabel. Gute Klassen bekommen Öfen, die wenig Energie pro Liter Back­raum verbrauchen. Das heißt: je größer das Volumen bei gleicher Energie, desto besser die Einstufung. Hersteller geben das Volumen ohne Einschub­systeme an. Wir haben den Innenraum so gemessen, wie ihn Verbraucher real nutzen. Damit rutschen Bauknecht und Ikea von A+ auf A, Amica und Gorenje von A auf B.

Spar­programme. Das Label errechnet sich nur nach dem spar­samsten Programm eines Ofens. Sechs Öfen haben Energiespar­programme. Bei Ikea gelten sie laut Gebrauchs­anweisung nur für Braten und Fleisch, bei Miele nur für Schinken- und Rinder­schmor­braten. In den häufig genutzten Programmen mit Heiß­luft sowie Ober- und Unter­hitze verbrauchen beide Back­öfen deutlich mehr Strom: Sie würden dafür nicht die Klasse A+ bekommen, sondern B. Klasse B braucht pro Liter Garraum 1,6-mal mehr Strom als A+ – jeder Kuchen kostet etwa 6 Cent mehr. Unsere alltags­nahen Energielabel finden Sie in den Test­ergeb­nissen nach dem Frei­schalten.

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TestBack­öfen16.03.2017
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