Back­formen im Test Spuren von Silikon im Teig

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Back­formen im Test - Spuren von Silikon im Teig
Frisch geba­cken. Erst auskühlen lassen, dann die Muffins heraus­lösen. © shutterstock

Ob Muffin, Herz oder Gugelhupf – Back­formen aus Silikon sind praktisch und zer­brechen nicht. Sie können aber beim Backen Kunst­stoff­partikel an den Teig abgeben. Das zeigt ein Test unserer Kollegen des Schweizer Verbrauchermagazins K-Tipp. Sie schickten zwölf Back­formen ins Labor und prüften neben der Hand­habung, ob flüchtige Stoffe ausgasen oder Sili­konteilchen im Lebens­mittel landen.

Dr. Oetker unbe­denk­lich, Ikea grenz­wertig

Im Test gaben alle Formen Spuren von Kunststoff in den Teig ab. Weit unter­halb des Grenz­werts lagen diese im ersten Back­vorgang nur bei den Besten wie dem in Deutsch­land für 12 Euro verkauften Flexxibel Gugelhupf von Dr. Oetker. Beim Sockerkaka-Herz von Ikea dagegen lag der Gehalt erst nach dem dritten Backen unter dem Grenz­wert.

Tipp: Heizen Sie leere Formen vorm ersten Gebrauch eine Stunde bei 200 Grad im Ofen. Dann gründlich reinigen und leicht einfetten. Heißer als 200 Grad sollten Sili­konformen generell nicht werden.

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