Baby­schlaf So können Babys besser einschlafen

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Baby­schlaf - So können Babys besser einschlafen
Müde? Bei Anzeichen von Müdig­keit wie Augen­reiben oder Gähnen sollten Eltern ihr Baby schlafen legen. © Getty Images / PhotoAlto

Babys müssen schlafen lernen, so wie sprechen oder laufen. Wie leid­geplagte Mütter und Väter gemein­sam mit ihrem Kind einen guten Tag-Nacht-Rhythmus finden.

Darum schlafen Babys nicht durch

Nachts schläft das Kind? Von wegen!

Das Baby vor der Tür spazieren fahren, es im Zimmer herum­tragen, massieren: Eltern probieren viel aus, um ihren neugeborenen Kindern in den Schlaf zu helfen. Manche fordern Mama und Papa in den ersten Monate mächtig heraus. Sie sind nachts alle zwei bis drei Stunden wach – und mit ihnen oft auch ein Eltern­teil. Die Folge sind oft Über­müdung und Zweifel: Warum ist das so? Muss das so sein? Geht es dem Kind gut?

Die meisten Babys wachen nachts mehr­mals auf

Solche Fragen quälen viele Eltern. Eine Forsa-Umfrage unter mehr als 1 000 Eltern von Kindern bis fünf Jahre ergab: Acht von zehn Babys wachen im ersten Jahr bis zu viermal pro Nacht auf. Das schlaucht, ist aber kein Grund zu verzweifeln.

Baby­ausstattung in den Tests der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig alles, was Sie für die Kleinen brauchen können: von Kinderwagen und Autokindersitz über Windeln und Babyphones bis hin zu Baby-Anfangsmilch, Babybrei und Milch-Getreide-Brei.

Alles, was es über das erste Jahr mit Baby zu wissen gibt, finden Eltern in unserem Buch „Babys für Einsteiger“ mit 365 Tipps fürs erste Jahr.

Normaler Schritt der Entwick­lung

Kleine müssen erst lernen, im Einklang mit Tag und Nacht zu schlafen. Durch­schlafen ist ein Schritt im Entwick­lungs­prozess eines Kindes – wie laufen oder sprechen. Kinder­ärztinnen und -ärzten sind die Sorgen der Mütter und Väter vertraut. Das Thema Schlaf beschäftigt viele Eltern, teils auch noch bei älterem Nach­wuchs. Von den Zwei- bis Dreijäh­rigen schlafen nur 43 Prozent regel­mäßig durch. Je kleiner das Kind ist, desto weniger können Eltern tun.

So entwickelt sich unser Schlaf

Neugeborene kennen den Unterschied zwischen Tag und Nacht noch nicht. In den ersten Monaten schlafen sie in vielen kleinen Etappen – und wachen nachts mehr­fach auf. Mit der Zeit verschmelzen die Schlafens­zeiten zunehmend, verlagern sich nach und nach auf die Nacht.

Außerdem verbringen Babys mehr Schlaf­zeit in REM-Schlafphasen als ältere Kinder und Erwachsene: REM steht für Rapid Eye Movement, zu Deutsch: schnelle Augen­bewegungen. Sie entstehen, weil das Gehirn in dieser Phase besonders rege arbeitet. Neugeborene verbringen etwa die Hälfte ihrer gesamten Schlaf­zeit in REM, Menschen über 50 Jahren nur etwa 15 Prozent, so eine Studie der University of California.

Baby­schlaf - So können Babys besser einschlafen
© Kati Hammling

Selten steckt Schlafstörung dahinter

Nur selten steckt eine echte Schlafstörung dahinter, zum Beispiel eine Atem­störung. In den ersten drei bis vier Monaten haben die Kleinen einfach keinen Tag-Nacht-Rhythmus. Sie leben in einem etwa zwei­stündigen Wechsel von Wachen und Schlafen; der typische Wecker ist der Hunger. Vor allem bei gestillten Kindern ist es laut Deutscher Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin ganz normal, dass sie den nächt­lichen Schlaf zur Nahrungs­aufnahme unter­brechen. Das zu wissen, erleichtert viele Eltern. Wer darauf vertraut, dass schwierige Zeiten dazu­gehören und vorüber­gehen, kann gelassener mit kurzen Nächten umgehen.

Schreibabys haben selten Verdauungs­störungen

Manche Säuglinge schreien ungewöhnlich viel und ohne erkenn­bare Ursache, vor allem spät­nach­mittags und in der ersten Hälfte der Nacht. Sie sind dann untröstlich, haben oft zusammen­geballte Händ­chen, angezogene Beine und ein gerötetes Gesicht. Das über­mäßige Schreien wird häufig auch „Drei­monats­kolik“ genannt. Der Begriff ist aber irreführend. Denn nur selten haben die Kleinen tatsäch­lich Verdauungs­störungen: Ihr harter Bauch und Blähungen können vom über­mäßigen Schreien hervorgerufen werden.

Wann Mediziner von Schreibabys sprechen

Laut Deutscher Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin gilt dann ein Kind als Schreibaby, wenn seine Unruhe oder sein Schreien über mehr als drei Stunden pro Tag, an mehr als drei Tagen pro Woche und über mehr als drei Wochen auftritt. In den ersten drei Monaten wird dieses Verhalten bei jedem 8. bis 10. Säugling beob­achtet. Zwar hört es bei zwei Dritteln der Kinder bis zum vierten Monat auf und dauert nur bei ganz wenigen auch im sechsten Monat noch an. Doch für die Eltern bedeutet diese Zeit oft enormen Stress.

Sie sollten sich im Alltag nicht zu viel vornehmen, für einen ruhigen Tages­ablauf sorgen und sich bewusst machen, dass sie für das Schreien nicht verantwort­lich sind. Wenn das Schreien Eltern zermürbt oder gar wütend macht, sollten sie ihr Kind an einen sicheren Ort wie das Bett­chen legen. Auf keinen Fall dürfen sie es schütteln. Dadurch kann es zu schweren Verletzungen des Gehirns kommen.

Tipp: Lassen Sie sich unterstützen. Neben Heb­ammen, Kinder­ärztinnen und - ärzten können auch Schreiambulanzen von Vereinen, Praxen, Kliniken und Beratungs­stellen helfen. Kostenfreie Angebote in Ihrer Nähe finden Sie in der bundes­weiten Datenbank des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.

So lernen Babys das Durch­schlafen

Vier Stunden am Stück sind ein Erfolg

So wie etwa beim Sprechen verläuft der Lern­prozess fürs Schlafen bei manchen Kindern rapide, bei anderen dauert er länger. Allen gemein­sam ist: Die Schlafetappen verschmelzen zunehmend und verlagern sich mehr und mehr in die Nacht (siehe Grafik).

Wenn Babys beginnen, ab etwa einem halben Jahr nachts erst­mals durch­zuschlafen, kommen sie zunächst oft nur auf vier oder fünf, manchmal sechs Stunden am Stück. Und das auch noch nicht jede Nacht.

Vorüber­gehende Rück­schritte sind normal

Vor allem in dieser Zeit kann es immer wieder ein paar Rück­schritte geben. Eben hat das Baby noch durch­geschlummert, da fällt es plötzlich in frühere Muster zurück. Das kommt vor, wenn Kinder erkältet sind, zahnen oder im Alltag viel los ist. Jeder kennt das von sich selbst: Wenn der Tag zu stressig ist, dann fällt die Nacht­ruhe schwerer. Die Schwelle von Babys ist nied­riger, weil alles neu und der Schlafrhythmus noch nicht gefestigt ist.

Zu-Bett-Gehen bewusst gestalten

Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen, einen Rhythmus zu entwickeln: Ein geregelter Tages­ablauf mit den gleichen Zeiten für Essen und Schlafen hilft sehr. Das Zu-Bett-Gehen und die Stunde davor sollte mit einem Ritual gestaltet werden, rät die Deutsche Gesell­schaft für Schlaf­forschung und Schlafmedizin.

Eltern leben ihren Kindern vor, wie unterschiedlich Tag und Nacht ablaufen: Am Tag herr­schen Aktivität, Licht, normale Laut­stärke. Abends und vor allem nachts gibt es keine Aufregung mehr, alles ist sachter und leiser, das Licht gedimmt.

Schlafbedarf: Von 13 bis 18 Stunden am Tag

Schon bei Neugeborenen gibt es Lang- und Kurz­schläfer. Üblicher­weise brauchen Kinder im ersten Jahr etwa 16 Stunden Schlaf pro Tag. „Die Varianz ist jedoch groß. Einigen reichen mit sechs Monaten 13 Stunden, andere brauchen noch bis zu 18“, sagt Schlafmediziner Thomas Erler von der Kinder- und Jugend­klinik West­brandenburg.

Viele über­schätzen den Schlafbedarf ihres Kindes. „Ein Schlaf­tagebuch kann klären, wie viel Ruhe ein Kind tatsäch­lich benötigt“, rät Erler. Drei Wochen lang notieren Eltern, wann ihr Kleines wie lange schläft. Manche stellen fest, dass es nachts schlecht schläft, weil es zu lange Mittags­schlaf hält.

Im Zweifel Kinder­arzt ansprechen

Wenn Eltern nicht mehr weiterwissen, sollten sie den Kinder­arzt ansprechen. Experten raten zudem, nach Möglich­keit Groß­eltern oder Freunde um Hilfe zu bitten: Wenn sie das Kind am Tag ein paar Stunden betreuen, können Mama oder Papa etwas Schlaf nach­holen. Nachts sollten sich Partner abwechseln.

Tipp: Wenn Eltern auch unabhängig vom Kind schlecht schlafen, könnten ihnen Tipps gegen Schlafstörungen helfen, Ruhe zu finden. Stört das Schnarchen des Part­ners, sind vielleicht Mittel gegen Schnarchen einen Versuch wert. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest bewerten auch, welche Schlafmittel geeignet sind.

Schlafcoaching kann unterstützen

Auch ein Schlafcoaching für Babys kann individuelle Unterstüt­zung bieten. Gegebenenfalls kann die Heb­amme einen qualifizierten und zertifizierten Schlafcoach vermitteln. In der Regel finden mehr­malige Treffen mit den Eltern statt, um die Schlafsituation zu ermitteln und Ziele zu erarbeiten. Eltern müssen das Coaching aber selbst bezahlen.

Eltern sollten darauf achten, dass die erarbeiteten Ziele realistisch sind. Sie sollten miss­trauisch werden bei Versprechungen, dass das Kind am Ende des Coachings durch­schlafen wird. Wenn nach zwei­einhalb bis drei Monaten keine deutliche Besserung einge­treten ist, sollten die Eltern über­legen, die Zusammen­arbeit aufzulösen.

Manche Schlafhelfer bezwe­cken das Gegen­teil

Manch fürsorglich gemeinte Maßnahme verzögert den Weg zum regulären Schlaf. Auf dem Arm wiegen, an der Brust eindösen lassen, im Auto herum­fahren – diese Schlafhelfer sind gelegentlich angewandt unpro­blematisch, auf Dauer aber ungünstig. Sie erhöhen die Wahr­scheinlich­keit, dass das Kind nachts laut­stark nach seinen Eltern ruft – auch ohne Hunger oder Schmerzen zu haben.

Schlechte Ange­wohn­heiten verlernen

Der Grund: „Jeder Mensch wird nachts mehr­fach wach, groß und klein. Das ist ein uralter Schutz­mecha­nismus“, sagt Schlafmediziner Erler. Dabei prüfen wir, ob sich in der Umge­bung etwas verändert hat. Ist alles wie beim Einschlafen, schlummern wir weiter. Ist etwas anders, werden wir richtig wach. So auch Babys. Dösen sie bei Motor­geräusch ein und wachen nach zwei Stunden ohne Brummen auf, schlagen sie Alarm. Die Marotte lässt sich wieder verlernen, aber nur mit Geduld.

Kein Allheil­mittel: Schlaf­programme

Schlaflern­programme für Babys gibt es zuhauf. Ein Allheil­mittel sind sie alle nicht. „Die einen ermuntern die Eltern dazu, das Kind schreien zu lassen, die anderen raten zu intensiver Zuwendung bei jedem Mucks. In der Mitte liegt wohl die Wahr­heit“, kommentiert Schlafmediziner Erler.

Schritt für Schritt zum Schlaf

Tipps, wie Ihr Kind zur Ruhe kommt

Müdig­keit erkennen.
Ihr Baby gähnt, reibt sich die Augen, starrt ins Leere, wendet den Kopf ab oder findet sein liebstes Spielzeug plötzlich uninteres­sant? Dann ist es höchste Zeit fürs Bett. Über­müdete Kinder schlafen schwerer ein und durch als andere.
Ruhe ausstrahlen.
Wenn Sie Ihr Kind nachts füttern, tun Sie das ganz ruhig: leise, bei wenig Licht und wenig Bewegung. Heben Sie es zum Trösten nicht sofort aus dem Bett. Streicheln Sie es statt­dessen.
Rituale einführen.
Schon in den ersten Monaten lohnt es sich, feste Schlafrituale einzuführen. Zum Beispiel: Baden, Wickeln, Schmusen, dann Gute-Nacht-Lied und -Kuss zum Schluss. Mit immer gleichen Abläufen zur gleichen Zeit kommen Babys leichter zur Ruhe.
Musik einsetzen.
Auch die beruhigende, sich abend­lich wieder­holende Melodie einer Spiel­uhr kann Babys helfen, allein in den Schlaf zu finden – und ihre Eltern als Schlafhelfer nach und nach ablösen. Aber Achtung bei sprechenden Spielzeugen, unser Test (Test sprechende Spielzeuge) hat ergeben, dass viele dieser Spielzeuge Schad­stoffe enthalten.
Schlaf­bereich gestalten.
16 bis 18 Grad mit wenig Licht und Lärm sind ideal. Sicher und geruh­sam schlafen Babys im Schlafsack in Rückenlage in einem rauch­freien Zimmer. Auf Kissen, Schmusetiere und Bett­umrandung („Nest­chen“) sollten Sie aus Sicher­heits­gründen verzichten. Die besten Matratzen extra für Babys finden Sie in unserem Test Kindermatratzen.

Das sagt der Schlafmediziner

Baby­schlaf - So können Babys besser einschlafen
Prof. Dr. Thomas Erler © Fotostudio Vonderlind

Auch wenn kleine Kinder nachts nicht durch­schlafen – eine echte Störung haben die wenigsten. Das ist Thomas Erler wichtig zu betonen. Der Kinder­arzt und Schlafmediziner macht Mama und Papa Hoff­nung: Auch wenn es anfangs unerträglich scheint – es wird besser. Lesen Sie hier, welche Tipps der ärzt­liche Direktor der Kinder- und Jugend­klinik West­brandenburg für über­nächtigte Eltern hat.

Nur jedes zehnte Kind hat ein echtes Schlaf­problem

Wie viele Kinder haben Schlafstörungen?

Die wenigsten. Von den Kindern, die in unsere Schlaf­ambulanz kommen, hat nur etwa jedes zehnte ein echtes Schlaf­problem, wie etwa eine Atem­störung oder Schlaflosig­keit. Alle anderen sind gesund.

Aber viele Eltern klagen über durch­wachte Nächte und sorgen sich um ihr Kind.

Das stimmt. Doch die Sorge ist meist unbe­gründet, das Kind steckt einfach in einem natürlichen Entwick­lungs­prozess: Es ist normal, dass Kinder in den ersten Monaten nach der Geburt nachts nicht durch­schlafen. Sie können das noch nicht.

Wach sein wird durch den Hunger reguliert

Weshalb ist das so?

Neugeborene kennen den Unterschied zwischen Tag und Nacht noch nicht. Ihr Schlafen und Wachsein wird zunächst durch den Hunger reguliert – und der kommt nicht nur tags­über. Die Kinder wachen dann auch nachts mehr­fach auf. Das kollidiert mit dem Rhythmus der Eltern, die oft Schlaf­mangel erleiden.

Und die fragen sich: Wann hört das auf?

Das ist die gute Nach­richt: Es wird besser. Nach sechs Monaten beginnt der Körper der Kleinen sich mehr an Tag und Nacht zu orientieren, also an hell und dunkel. Bei manchen Kindern klappt das früher, andere brauchen länger. Mit einem Jahr schlafen viele Kinder bereits nachts durch.

Dann können Eltern also auf eine echte Nacht­ruhe hoffen?

Naja, durch­schlafen heißt nicht wie bei uns 22 Uhr bis 6 Uhr morgens. Vielmehr sind es anfangs oft nur vier bis sechs Stunden am Stück. Vor allem wenn Kinder von Milch auf Brei umsteigen, dann werden auch die Nächte zunehmend länger.

Ungüns­tige Schlafge­wohn­heiten

Und wenn nicht?

Oftmals sind dann ungüns­tige Schlafge­wohn­heiten der Grund dafür. Dazu zählt: das Einschlafen auf dem Arm oder an der Brust, bei nächt­lichen Spaziergängen oder Auto­fahrten. Die Kinder gewöhnen sich an diese Schlafhelfer. Und fordern sie nachts laut­stark ein.

Wann sollten Eltern sich Hilfe suchen?

Sobald die ganze Familie unter der Schlaflosig­keit eines Kindes leidet. Aber auch wenn Eltern sich erschöpft, unsicher oder über­fordert fühlen, wenn Part­nerkonflikte sich verschärfen oder die Beziehung zum Kind leidet, dann sollten sie sich Rat und Unterstüt­zung holen. Kinder­ärzte sind dann die ersten Ansprech­partner.

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j-m.s am 19.01.2022 um 22:26 Uhr
viele Leute und Lärm

Laden sie am Abend 20 Leute ein und legen sie eine CD von Rammstein auf und in 2 Minuten schläft ihr Baby.

Sheri495 am 12.11.2018 um 11:16 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Spam

MaxLeitner am 24.10.2018 um 21:04 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Schleichwerbung