Betreiber von Abofallen im Internet machen sich wegen versuchten Betrugs strafbar. Der Bundes­gerichts­hof (BGH) bestätigte ein Urteil des Land­gerichts Frank­furt am Main, das einen Mann zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt hatte. Er hatte Nutzern seines Routenplaners Abos für 59,95 Euro aufgedrückt. Die Seite sei auf Täuschung angelegt, auch wenn dies bei sorgfältiger Lektüre erkenn­bar war (Az. 2 StR 616/12).

Dieser Artikel ist hilfreich. 12 Nutzer finden das hilfreich.