• Service­heft. Informieren Sie sich vor der Inspektion anhand der Wartungs­liste im Service­heft oder der Bedienungs­anleitung über die durch­zuführenden Arbeiten.
  • Flüssig­keits­stände. Kontrollieren Sie die Stände von Wasch­wasser, Kühl­flüssig­keit sowie den Stand von Motor- und Hydrauliköl. Reklamieren Sie, wenn die Werk­statt unnötiges Nach­füllen berechnet.
  • Kosten. Die Stundensätze oder Paket­preise sind je nach Lage der Werk­statt sehr unterschiedlich. Bei einem Vergleich sollten Sie die Fahrt­kosten zur Werk­statt berück­sichtigen.
  • Auftrags­annahme. Sie sollte grund­sätzlich als sogenannte Dialog­annahme am Fahr­zeug angeboten werden. Vereinbaren Sie dafür am besten einen Termin. Lassen Sie sich eventuell notwendige Zusatz­arbeiten genau erklären.
  • Auftrags­vergabe. Die Auftrags­vergabe sollte schriftlich erfolgen. Darin sind alle Arbeiten genau zu bezeichnen, und es sollte eine Kosten­ober­grenze fest­gelegt werden. Der Kunde sollte eine Kopie erhalten.
  • Ersatz­teile. Bitten Sie die Werk­statt darum, Ihnen alle ausgewechselten Teile zu zeigen und den Grund für die Reparatur zu nennen.
  • Wartungs­liste. Kontrollieren Sie anhand der Wartungs­liste, ob alle Arbeiten durch­geführt wurden. Bei einem Verdacht auf Schlamperei sollten Sie sofort reklamieren. Wenn die Liste nicht über­reicht wird, sollten Sie danach fragen.
  • Rechnung. Die Rechnung sollte trans­parent und verständlich sein. Lassen Sie sich unver­ständliche Posten erklären.
  • Mängel. Bei Beschädigungen am Auto sollten Sie nur unter Vorbehalt zahlen und den Mangel auf dem Abhol­schein vermerken lassen.

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