Wer sein Auto oder Motorrad verleiht, sollte vorsichtig sein. Damit der Freundschaftsdienst keine teuren Folgen hat, muss die Haftungsfrage vorher genau abgeklärt werden. Selbst wenn die Versicherung entstehende Unfallschäden reguliert, reduziert sie dem Halter doch auf Jahre seinen mühsam erworbenen Schadenfreiheitsrabatt. Hat der Entleiher keinen gültigen Führerschein oder ist Alkohol im Spiel, kann der Versicherer zudem bis zu 5 000 Euro Regress verlangen. Wer einen Alleinfahrer- oder Partner­vertrag hat, sollte in den Versicherungsbestimmungen nachsehen, ob er sein Fahrzeug überhaupt verleihen darf.

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