Tipps

So können Sie der Starter­batterie im Auto die Arbeit im Winter etwas erleichtern und selbst noch Geld sparen.

Kaltstart und Kurzstrecke: Zuerst den Motor starten und erst danach die nötigsten elektrischen Verbraucher wie Scheinwerfer, Gebläse und Heckscheibenheizung einschalten. Wenn möglich kurze Fahrstrecken vermeiden. Sie belasten die Batterie unverhältnismäßig hoch.

Stopfen und Kontakte: Halten Sie die Stopfen und den Deckel der Starterbatterie möglichst sauber. Fetten Sie ab und an die Kontakte mit Polfett ein. Kontrol­lieren Sie, ob die Kabelanschlüsse fest sitzen, notfalls müssen Sie die Schrauben nachziehen.

Keilriemen und Nachladen: Der Keilriemen quietscht, wenn er locker sitzt und durchrutscht. Achtung: Dann wird die Batterie nicht mehr richtig und vollständig nachgeladen. Eine schlappe Batterie durch längeres Fahren aufzuladen lohnt, wenn überflüssige Stromverbraucher wie HiFi-Anlage und Sitzheizung abgeschaltet sind und der Keilriemen straff sitzt.

Kaufen und Entsorgen: Beim Neukauf die Altbatterie abgeben. So sparen Sie 7,50 Euro Batteriepfand. Haben Sie zusätzliche Stromverbraucher nachträglich ins Auto eingebaut, kann die alte Batterie gegen eine stärkere mit größerer Kapazität ausge­tauscht werden. Aber unbedingt die Abmessungen des Batteriegehäuses und die Anordnung des Plus- und Minuspols beachten.

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