FAQ Auto­kinder­sitze: Alles, was Sie wissen müssen

Noch Fragen? Hier finden Eltern Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Kinder­sitz.

Bis zu welchem Alter brauchen Kinder einen speziellen Sitz? Sollen die Kleinen besser in Fahrt­richtung oder rück­wärts­gewandt sitzen? Und was bedeuten eigentlich die Bezeichnungen i-Size und Isofix? Was ist von Kinder­sitzen mit Airbag zu halten? Unsere FAQ beant­worten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Auto­kinder­sitze. Damit Sie Ihren Nach­wuchs sicher durch die ersten Lebens­jahre kutschieren. Sie suchen Test­ergeb­nisse? Die finden Sie in den Tabellen zum Autokindersitz-Test.

Den Kinder­sitz kaufen

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Bis zu welchem Alter brauchen Kinder im Auto einen speziellen Kinder­sitz?

Kinder, die jünger als zwölf Jahre und kleiner als 150 Zenti­meter sind, dürfen im Auto nur in einem Kinder­rück­halte­system mitfahren. Die Kinder­sitze müssen alters­gerecht und geprüft sein. So schreibt es das Gesetz vor. In der Regel benötigen Sie mindestens zwei Kinder­sitze: Anfangs empfiehlt sich für Neugeborene eine Babyschale. Spätestens wenn der Kopf des Kindes über den Rand der Babyschale heraus­ragt, ist es Zeit für einen Wechsel auf einen größeren Sitz.

Tipp: Egal, ob ihr Kind gerade geboren wurde oder schon in die Schule geht: Unsere Test­daten­bank zeigt für jede Größe die richtigen Modelle Kinderautositze im Test. Insgesamt enthält unsere Daten­bank Test­ergeb­nisse für 330 Kinder­sitze – von sehr gut bis mangelhaft.

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Die Anbieter teilen ihre Sitzegrößen in Norm­gruppen wie etwa i-Size ein. Woran kann ich mich da orientieren?

Sitze nach der Norm R 44 sind nach dem Körpergewicht der Kinder unterteilt – von der Geburt bis maximal 36 Kilogramm. Sitze nach der i-Size-Norm R 129 sind nach der Körpergröße unterteilt. Leichter zu merken ist das Alter der Kinder. Wir haben daher die Norm­gruppen dem laut Statistik entsprechende Alter zuge­ordnet und in einer übersichtlichen Grafik dargestellt. Zusätzlich können Eltern in unserem Autokindersitz-Test gezielt nach Sitzen für Babys, Klein­kinder und Kinder bis 150 Zenti­metern filtern. Weiterhin gilt: Da sich Kinder in ihrem Wachs­tum nicht nach Normen richten, sollten Sie Ihr Kind unbe­dingt zusätzlich zum Kauf mitnehmen und Probe sitzen lassen.

Tipp: Test­ergeb­nisse für 330 Kinder­sitze unterschiedlicher Größen zeigt unsere Test­daten­bank zum Autokindersitz-Test.

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Gibt es gute Sitze, die das Kind die gesamte Kindheit über nutzen kann?

In unseren Tests haben wir noch keinen Sitz gefunden, der das Kind von der Geburt bis zum zwölften Lebens­jahr gut schützen kann. Der derzeit einzige noch erhältliche von uns geprüfte Sitz, der Schutz für Kinder von der Geburt bis zum zwölften Lebens­jahr verspricht, ist der Joie Verso. Er ist jedoch bloß befriedigend. Auch inzwischen nicht mehr erhältliche Sitze wie der Graco Mile­stone und der Apramo Allstage schnitten nicht besser ab. In unseren Tests haben wir immer wieder fest­gestellt: Sitze für alle Altersgruppen schützen das Kind nur ausreichend beim Frontalcrash. Es empfiehlt sich also, mindestens zwei Sitze nach­einander anzu­schaffen: für Neugeborene zunächst eine Babyschale und einen größeren Sitz, wenn das Kind heraus­gewachsen ist.

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Wie viel unsicherer ist ein Sitz, der in der Unfall­sicherheit nur befriedigend abschneidet, gegen­über einem, der hier ein sehr gut erreicht?

Die Risiko- und Verletzungs­abschät­zung bei den Crashtests ist komplex. Von der Note im Prüf­punkt Unfall­sicherheit lassen sich daher keine konkreten Verletzungen für das Kind bei einem Unfall ableiten. Das Urteil „befriedigend“ in diesem Punkt zeigt jedoch, dass auch mit diesem Sitz und dem jeweiligen Unfall­szenario (Frontal- oder Seiten­aufprall) keine lebens­bedrohlichen Verletzungen zu erwarten sind.

Für unseren Test nehmen wir bei der Auswertung der Dummy-Daten und der Crashtest­videos die Abbreviated Injury Scale (AIS, deutsch: vereinfachte Verletzungs­skala) zur Hilfe. Diese Skala definiert Verletzungs­level verschiedener Körperbereiche. Sie reicht von AIS1 = geringe Verletzungen bis AIS6 = maximale Verletzungen (nicht behandel­bar oder gar tödlich). In verschiedenen Forschungs­projekten wurden reale Unfälle im Labor nachgefahren. Aus den Unfällen sind die Verletzungen (AIS-Werte) der Kinder bekannt, aus den Labor­versuchen der „zugehörige“ Dummy-Mess­wert. So ist zum Beispiel bei einem Sitz mit Note „sehr gut“ im Punkt Unfall­sicherheit das Verletzungs­risiko und die Verletzungs­schwere für alle Körperteile sehr gering.

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Wo kaufe ich einen Auto­kinder­sitz am besten?

Suchen Sie sich Ihr Wunsch­modell aus unserer Test­daten­bank aus. Klicken Sie auch auf die Webseite des Anbieters. Dort finden Sie Dekore sowie Listen mit passenden Auto­modellen für die Kinder­sitze. Danach heißt es: Ausprobieren ist Pflicht. Beim Fachhändler geht das. Passt das Kind in den Sitz? Passt der Sitz in Ihr Fahr­zeug? Kommen Sie mit der Befestigung des Sitzes im Auto klar? Lassen Sie Ihr Kind Probe sitzen. Bauen Sie den Sitz unbe­dingt ins eigene Auto ein. Dabei fallen ganz schnell Probleme auf, wie zu kurze Gurte oder fehlender Einbauplatz.

Tipp: Test­ergeb­nisse für insgesamt 330 Kinder­sitze zeigt unsere Test­daten­bank zum Autokindersitz-Test.

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Kann man bedenkenlos gebrauchte Kinder­sitze zum Beispiel vom Flohmarkt kaufen?

Die Hersteller sichern einen Halt­barkeit für die Gebrauchs­zeit für ein Kind zu, je nach Modell zum Beispiel fünf oder gar elf Jahre. Verwenden Sie gebrauchte Auto­kinder­sitze nur, wenn Sie sicher sind, was Herkunft und Vorgeschichte angeht, also etwa aus dem unmittel­baren Verwandten- und Bekann­tenkreis. Ansonsten sollten Sie keine Kinder­sitze aus zweiter Hand kaufen. Es könnte sein, dass es sich um ein Modell handelt, das bereits einen Unfall über­stehen musste. Nach einem Unfall sind Auto­indersitze Schrott. Selbst wenn sie äußerlich unver­sehrt sind. Haarrisse im Material können den Sitz unsicher machen. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass alle Gurte und Polster sowie die Gebrauchs­anleitung vorhanden sind.

Den Sitz im Auto befestigen

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Kinder­sitze werden mit einer Isofix-Halterung oder mit dem Auto­gurt befestigt. Was ist besser?

Die Isofix-Befestigung – häufig zu erkennen am Wort i-Size oder an der Silbe Fix im Namen des Sitzes – ist oft die einfachere Variante. Mit wenigen Hand­griffen wird der Sitz auf der Rück­bank installiert. Kinder­sitze mit dem Auto­gurt auf der Rück­bank zu befestigen, ist häufig umständlicher und aufwendiger. Und es passieren mehr Fehler. Wenn Sie Isofix-Halterungen im Auto haben, sollten Sie die nach Möglich­keit für den Kinder­sitz nutzen. Isofix-Sitze gelten als besonders sicher beim Front­aufprall. Sie sind fest mit der Karosserie verankert. Alle neuen Pkws ab November 2014, aber auch viele ältere haben diese genormte Verbindung Auto: Autokindersitze für Isofix-Befestigung. Universal-Kinder­sitze dagegen werden nur mit dem Drei­punkt-Auto­gurt befestigt. Vorteil: Sie passen in praktisch jedes Fahr­zeug, das Sicher­heits­gurte hat. Oldtimer zum Beispiel. Seit den 1970er Jahren haben Autos serien­mäßig Sicher­heits­gurte. Mit ihnen werden Babyschalen oder Kinder­sitze befestigt, indem der Gurt um den Kinder­sitz herum­geführt wird – Gurtführungen halten den Fahr­zeuggurt in Position: Autokindersitze für Autogurt-Befestigung. Allerdings ist in manchen Fahr­zeugen der Gurt dafür zu kurz. Deshalb: Vor dem Kauf ausprobieren, ob der Sitz ins Auto passt.

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Manche Sitze verfügen über einen Stützfuß. Wofür ist das gut?

Mit einem Stützfuß am Fahr­zeugboden lassen sich einige Kinder­sitze zusätzlich abstützen. Oft sind das Isofix-Sitze. Der Stützfuß verhindert, dass der Kinder­sitz bei einem Aufprall nach vorne kippt. So ist Ihr Kind noch besser geschützt. Vor allem bei Babys mindert es das Verletzungs­risiko zusätzlich, da Sitz und Kind bei einem Unfall besser in Position gehalten werden. Achten Sie darauf, dass der Stützfuß nicht auf ein Staufach trifft. Solche Staufächer im Fahr­zeugboden gibt es häufiger in Vans. Die Abdeckungen der Staufächer sind meist weniger stabil als der Fahr­zeugboden und stützen den Kinder­sitz nicht genügend ab. Fragen Sie beim Auto­hersteller nach.

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Was ist ein Top Tether?

Einige Isofix-Kinder­sitze haben einen Haltegurt oben am Kinder­sitz – den Top Tether. Das ist eine Alternative zum Stützfuß. Nutzen Sie Top Tether, wenn Fahr­zeug und Kinder­sitz dafür ausgelegt sind. Vor allem bei Babys mindert es das Verletzungs­risiko zusätzlich, da Sitz und Kind bei einem Unfall besser in Position gehalten werden. Verbinden Sie Top Tether mit dem dafür vorgesehenen Anker­punkt im Fahr­zeug. Der befindet sich auf der Hutablage oder im Kofferraum. Verwenden Sie nur Ösen, die mit dem Anker­symbol für Top Tether gekenn­zeichnet sind. Keine normalen Gepäck­ösen.

Die Kinder sicher trans­portieren

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Sollten Kinder besser in Fahrt­richtung oder rück­wärts­gewandt sitzen?

Um das Verletzungs­risiko zu minimieren, sollten Kinder so lange wie möglich rück­wärts­gewandt fahren, mindestens, bis sie laufen können. Experten empfehlen Rück­wärts­sitzen sogar bis zu einem Alter von zwei­einhalb bis vier Jahren. Der Grund: Bei Säuglingen und Klein­kindern ist die Hals­muskulatur schwach ausgeprägt. Sitzen sie entgegen der Fahrt­richtung, werden Kopf und Oberkörper synchron abge­bremst. Das schützt den sensiblen Nacken vor ruck­artigen Bewegungen. Erst ab etwa 15 Monaten können Kinder ihren Kopf selbst stützen und das Verletzungs­risiko sinkt. Optimal sind i-Size-Sitze, die den rück­wärts­gerichteten Trans­port bis zu einer Körpergröße von 105 Zenti­metern erlauben, also bis etwa vier Jahre. Allerdings sind die Beine der Kleinen meist schon im Alter von etwa zwei­einhalb Jahren zu lang, um bequem rück­wärts­gewandt zu sitzen.

Es gibt auch Babywannen, bei der Neugeborene bis etwa zum sechsten Monat quer zur Fahrt­richtung mitfahren. Allerdings ist derzeit keine Babywanne mehr liefer­bar, die wir mit sehr gut oder gut bewerten.

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Mit Airbag ausgestattete Kinder­sitze – hat das Vorteile?

Airbags füllen sich bei einem Unfall binnen Milli­sekunden mit Gas. Der Kunst­stoff­beutel soll verhindern, dass der Kopf mit Wucht irgendwo aufprallt. Diese Technik gibt es nun auch für Auto­kinder­sitze. Das erste Produkt dieser Art stammt von Maxi-Cosi. Es kostet stolze 650 Euro. Sensoren in der Sitzhalterung geben das Signal an eine Steuerung. Sie löst den Airbag aus. Luft­säcke schnellen aus den Brust­gurten und bilden ein Kissen vor dem Gesicht des Kindes. Der Airbag senkt die gemessenen Belastungen für Kopf und Nacken beim Front­crash, aber nur wenn das Kind in Fahrt­richtung sitzt. Sicherer ist es indes, den kleinen Passagier entge­gen der Fahrt­richtung zu trans­portieren. Dann ist ein Airbag unnötig. Auch beim Seiten­aufprall hat der Luft­sack keine Vorteile. Billigere Produkte aus unseren Tests von Autokindersitzen, auch vom selben Anbieter, bieten hier Besseres.

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Was ist beim Pkw-Airbag zu beachten?

Schalten Sie den Beifahrer-Airbag ab, wenn Sie auf dem Vordersitz einen rück­wärts­gerichteten Kinder­sitz montieren. Der Airbag könnte das Kind erschlagen. Schalten Sie den Beifahrer-Airbag sofort wieder an, wenn Sie den rück­wärts­gerichteten Kinder­sitz entfernen. Lassen Sie den Airbag ange­schaltet, wenn Sie einen Kinder­sitz in Fahrt­richtung verwenden. Schieben Sie den Beifahrersitz in diesem Fall möglichst weit nach hinten, damit der Airbag das Kind zwar auffängt, nicht aber mit voller Wucht trifft. Weitere Tipps zur Sicherheit finden Sie in unserem Über­blick. Dort zeigen wir auch anhand von Fotos, worauf Sie beim Anschnallen der Kinder achten müssen, damit der Nach­wuchs sicher ankommt.

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Einige Sitze warnen, wenn Eltern das Auto verlassen. Wozu soll das gut sein?

Es ist eine Horrorvorstellung: Die Eltern wollen ihr Kind nicht wecken und lassen es im Auto zurück, wenn sie aussteigen. In einigen Fällen in der Vergangenheit vergaßen Eltern ihre Kinder oder schliefen selbst ein. Kinder kamen zu Schaden, etwa in der prallen Sonne. Bei einigen Kinder­sitzen, zum Beispiel von Chicco und Cybex, sind daher nun optionale Warn­systeme erhältlich. Sie funk­tionieren mit Bluetooth. Solange Sitz und Smartphone des Besitzers in Verbindung sind, gibt es keinen Grund zur Sorge. Erst, wenn sich ein Eltern­teil mit dem Smartphone zu weit vom Sitz entfernt, ertönt ein Signal. Zusätzlich lassen sich − je nach Hersteller – Nummern hinterlegen, die bei Bedarf angerufen werden. Derartige System gibt es auch zum Nach­rüsten, in Italien sind sie ab Sommer 2019 Pflicht.

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Was taugen aufblas­bare Sitze? Ist das eine Alternative für flexibel Reisende?

Von Zeit zu Zeit versuchen Hersteller, mit aufblas­baren Sitzen zu punkten. Der Vorteil: Lässt man die Luft raus, können die Sitze recht platz­sparend trans­portiert werden. Das ist sinn­voll, wenn man sich am Urlaubs­ort einen Mietwagen leihen möchte oder öfter per Cars­haring oder mit verschiedenen Verkehrs­mitteln unterwegs ist. Frühere Modelle konnten wir nicht empfehlen, sie brachten nicht die erforderliche Stabilität auf. Ein Sitz aus unserem Test 2018 war zu stark mit Naph­thalin belastet und kam daher nicht über ein Mangelhaft hinaus. Das Nach­folgemodell aus dem Test 2019 macht seine Sache hingegen besser. Der aufblasbare Sitz ist sicher bei Frontal- und Seiten­crash, steht jedoch etwas instabil. Für flexibel Reisende ist der Sitz aber eine gute Option.

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Wie lassen sich Kinder im Wohn­mobil sichern?

Auch in Wohn­mobilen brauchen Kinder, die jünger als 12 Jahre oder kleiner als 150 cm sind, einen geeigneten Kinder­sitz. Der Sitz muss auf Plätze montiert werden, deren Gurt (Drei­punkt- oder Zwei­punkt­gurt) für Kinder­sitze zugelassen ist. In der Regel sind das nur vorwärts­gerichtete Fahr­zeugsitze, so der ADAC. Nur falls alle vorwärts­gerichteten Sitze belegt sind und noch weitere Kinder gesichert werden müssen, können auf rück­wärts­gerichteten oder im äußersten Notfall auch seitlichen Sitzen Kinder­sitze montiert werden. Ist kein geeigneter Kinder­sitz mehr frei für eine ordnungs­gemäße Befestigung mit Drei- oder Zwei­punkt­gurt, dürfen Kinder ab 3 Jahren auch nur mit Gurt gesichert werden. Auf keinen Fall aber dürfen Kinder während der Fahrt im Schlaf­bereich von Wohn­mobilen liegen.

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