Schad­stoffe vermeiden

Auto­kinder­sitze Test

Der Bezug eines Kinder­sitzes, abge­zogen für die Schad­stoff­prüfung. Die Stiftung Warentest untersucht Sitzbe­zug, Sitz­polster, Gurte und Gurt­polster.

Schad­stoffe gehören nicht in Kinder­sitze. Kinder könnten sie über die Haut aufnehmen oder über den Mund. Lesen Sie hier, wie Sie Schad­stoffe vermeiden.

Nicht für Kinder­hände

Weichmacher, Flamm­schutz­mittel und poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe, kurz PAK: Immer wieder hat die Stiftung Warentest in den vergangenen Jahren Alarm geschlagen. Die Tester fanden Schad­stoffe in Spielzeug, Kinder­wagen und Kleidung. Schad­stoffe, die Krebs erzeugen können, Allergien auslösen oder die Frucht­barkeit gefährden. Schad­stoffe, die kritisch sind. Selbst wenn sie keinen direkten Schaden anrichten, sind sie eine potenzielle Gefahr. Seit 2011 untersucht die Stiftung Warentest auch Kinder­sitze auf Schad­stoffe. Gute Nach­richt: Die meisten Kinder­sitze im Test sind ohne Tadel.

Den Bezug vor Benut­zung waschen

Einige Experten sagen, dass dunkle Bezugs­stoffe in Rot und Braun eher mit Schad­stoffen belastet sind. Schuld seien die verwendeten Farb­stoffe. Im Test ließ sich diese Aussage nicht belegen. Im Prinzip können alle Farben mit Schad­stoffen belastet sein. Manche Schad­stoffe stecken nicht in den verwendeten Farben, sondern allgemein im Material. Neigt Ihr Kind zu Allergien? Dann kaufen Sie einen Kinder­sitz mit wasch­barem Bezug und waschen Sie den Bezug, bevor Sie den Kinder­sitz verwenden.

Tipp: Beachten Sie die Hinweise in der Gebrauchs­anleitung. Ziehen Sie den Bezug nach dem Waschen wieder korrekt auf.

Urteil für Schad­stoffe seit 2011

Ein Test­urteil für Schad­stoffe gibt es im Produktfinder für Kinder­sitze schon seit einigen Jahren, genauer seit 2011. Alle Kinder­sitze und Babyschalen auf dem Markt, die ein test-Qualitäts­urteil haben, wurden auf Schad­stoffe hin untersucht und entsprechend bewertet.

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TestAuto­kinder­sitze25.10.2017
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