400 Auto­kinder­sitze im Test

So finden Sie den passenden Kinder­sitz

400 Auto­kinder­sitze im Test - Gute Sitze gibt es schon ab 40 Euro
Dummy-Familie vor ihren Einsatz: Die Stiftung Warentest untersucht die Größen­anpassung der Kinder­sitze mit verschiedenen Puppen, Live­tests mit Kindern ergänzen den Test. © HUGER

Kinder­sitze gibt es in vielen Größen und zugelassen nach zwei Normen. Mit unseren Filtern für Baby, Kleinkind und Kind finden Sie den passenden Sitz für Ihr Kind.

400 Auto­kinder­sitze im Test Testergebnisse für 400 Auto­kinder­sitze

Inhalt

Welcher Sitz für welches Alter?

Hand aufs Herz: Wissen Sie, wie schwer Ihr Kind gerade ist? Die Körpergröße kennen Sie vielleicht. Aber was, wenn der Sitz, den Ihr Kind und Sie zum Favoriten erkoren haben, nach Gewicht zugelassen ist?

Um Ihnen Orientierung im Normwirr­warr zu bieten, haben wir Gewicht und Größe zu drei Filtern verknüpft. Wir unterscheiden nach Sitzen für

Babys: Körpergröße bis 87 Zenti­meter (cm); Gewicht bis 13 Kilogramm (kg),
Kleinkinder: Körpergröße 60 bis 105 cm; Gewicht 9 bis 18 kg,
Kinder: Körpergröße 100 bis 150 cm; Gewicht 15 bis 36 kg.

Grafik führt zum richtigen Sitz

Unsere Grafik erfasst Kinder nach Größe und Gewicht und ordnet sie gemäß statistischen Durch­schnitts­werten den drei Alters­gruppen Baby, Kleinkind und Kind zu. Nach ihnen sind die Kinder­sitze im Test sortiert. Die Grafik zeigt, wo der passende Sitz zu finden ist.

Doch aufgepasst: Die angegebenen Werte sind Mittel­werte. Sie helfen lediglich, eine passende Vorauswahl zu treffen. Nehmen Sie Ihr Kind unbe­dingt zum Kauf mit und lassen es probesitzen. Kinder sind bei gleichem Alter nun mal sehr verschieden groß und breit.

400 Auto­kinder­sitze im Test - Gute Sitze gibt es schon ab 40 Euro
© Stiftung Warentest

R129 (i-Size): Kinder­sitze nach Größe

i-Size. Sämtliche Sitze, die nach Norm R129 (i-Size) zugelassen sind, sortieren Sitze nach der Größe des Kindes. Dabei gibt es keine behördlich fest­gelegten Spannen. So finden Eltern in Geschäften beispiels­weise Sitze für Babys von 40 bis 75 cm Körpergröße ebenso wie Babysitze, die laut Anbieter bis 87 cm Körpergröße passen. Grund­lage unserer Einteilung sind die maximalen Spannen:

Babys bis 87 cm,
Kleinkind 60 bis 105 cm,
Kind 100 bis 150 cm.

Länger nutz­bare Auto­kinder­sitze

Angeboten werden außerdem Sitze, die Kinder über mehrere Lebens­phasen begleiten sollen, also etwa vom Baby- bis ins Kleinkindalter. Ein solcher Sitz passt dann beispiels­weise in der Regel für Kinder von 40 bis 105 cm Körpergröße.

i-Size Sitze: Meist teurer, meist besser

Die Sitze nach der neuen Norm i-Size sind meist teurer als die nach Kinder­gewicht klassifizierten. Allerdings schneiden sie im Schnitt bei unseren Tests im wichtigen Prüf­punkt Unfall­sicherheit besser ab.

Auch für den Schutz beim Seiten­aufprall gibt es Vorschriften bei der i-Size-Norm R129. i-Size-Sitze durften ursprüng­lich nur mit dem Einrast­system Isofix befestigt werden. Es gibt mitt­lerweile aber i-Size-Sitze, die sich mit dem Auto­gurt befestigen lassen – etwa für Oldtimer. Optimal: Es gibt sehr viele i-Size-zertifizierte Autos. Die sind von Hause aus auf die neue Sitznorm optimiert und bieten Isofix-Anker für das praktische Einklick­system mit Isofix-Bügeln (Autokindersitze für Isofix-Befestigung).

Tipp: Verbindlich vorgeschrieben ist i-Size nicht. Sie können andere mit Sehr gut und Gut bewertete Sitze bedenkenlos verwenden. Allerdings ergeben Unter­suchungen der Unfall­forschung der Versicherer, dass viele Kinder­sitze mit Gurten zu locker mit dem Auto verbunden sind. Rütteln Sie am Sitz: Wenn das Auto mitwackelt, ist er fest genug.

R44: Kinder­sitze nach Gewicht

Die alte Norm zur Zulassung von Kinder­sitzen, R44, basiert auf dem Gewicht des Kindes. Achtung: Nur Sitze, die gemäß den letzten beiden Fassungen dieser Norm (R44-03 und R44-04) zugelassen sind, dürfen weiterhin verkauft werden. Ist diese Bedingung erfüllt, spricht allerdings nichts gegen einen Sitz, der nach Gewicht zugelassen ist. Sie sind mitunter preis­werter als Sitze, die nach der neuen Norm zugelassen sind.

In unseren Tests haben wir eine ganze Reihe gute oder sogar sehr gute Kinder­sitze gefunden, die nach der alten Norm R44 klassifiziert sind. Bei Kinder­sitzen, die nach Gewicht sortiert sind, können sich Eltern an fixen Gewichts­klassen orientieren.

Für Kinder von ...

Gewicht (etwa)

Größe (etwa)

Alter (etwa)

Nicht mitwachsende Sitze

Gruppe 0

bis 10 kg

bis 75 cm

Geburt bis 1 Jahr

Gruppe I

9 bis18 kg

75 cm bis 100 cm

1 bis 4 Jahre

Gruppe II

15 bis 25 kg1

bis 125 cm

3,5 bis 7 Jahre

Gruppe III

25 bis 36 kg 2

bis 150 cm

7 bis 12 Jahre

Mitwachsende Sitze

Gruppe 0+

bis 13 kg

bis 90 cm

Geburt bis 15 Monate

Gruppe 0+/I

bis 18 kg

bis 100 cm

Geburt bis 4 Jahre

Gruppe I/II

9 bis 25 kg

72 bis 125 cm

1 Jahr bis 7 Jahre

Gruppe I/II/III

9 bis 36 kg

75 bis 150 cm

1 bis 12 Jahre

Gruppe II/III

15 bis 36 kg

95 bis 150 cm

3,5 bis 12 Jahre

Größe, Alter und Gewicht. Die Norm­gruppe legt nur das Gewicht fest. Alter und Größe sind Richt­werte. Kinder wachsen unterschiedlich schnell und sie sind im selben Alter auch unterschiedlich schwer.

Wichtig ist, dass der Kinder­sitz zu Ihrem Kind passt (nicht zur Norm).

1
Reine Gruppe II Sitze sind selten. Alternative: Mitwachsende Sitze der Gruppe I/II oder II/III.
2
Reine Gruppe III Sitze sind Sitzerhöher ohne Rückenlehne. Sitzerhöher erwiesen sich im Crashtest als mangelhaft. Experten raten ab. Hier fehlt der Schutz beim Seiten­aufprall. Alternative: Mitwachsende Sitze der Gruppe I/II/III oder II/III.

Babyschalen 0+ (bis 13 kg). Reichen für Klein­kinder bis etwa 15 Monate. In diesem Alter sind die Kinder etwa 76 bis 88 cm groß.
Tipp: Wählen Sie einen rück­wärts gerichteten Sitz (Reboarder-Kinder­sitz). Ihr Kind fährt darin sicherer. Denn in diesem Alter ist die Nackenmuskulatur noch nicht stark genug, um einen frontalen Aufprall genügend abzu­fangen. Die Babyschale ist zu klein, wenn der Kopf Ihres Kindes über den oberen Schalenrand ragt.

Norm­gruppe I (9 bis 18 kg). Vierjäh­rige sind statistisch zwischen 96 und 112 cm groß. In diesem Alter über­schreitet bereits jedes vierte Kind das Gewichts­limit von 18 kg. Tipp: Kaufen Sie einen mitwachsenden Sitz. Bei diesen Sitzen lassen sich Breite, Höhe und Gurt­verlauf anpassen.

Norm­gruppe II (15 bis 25 kg). Sechs­jährige sind meist zwischen 108 und 127 cm groß. Jedes zweite Kind ist in diesem Alter bereits schwerer als 25 kg.
Tipp: Auch in dieser Alters­gruppe helfen mitwachsende Sitze. Verwenden Sie den Sitz aber stets mit Rückenlehne und Kopf­stütze. Nur so fährt Ihr Kind wirk­lich sicher.

Norm­gruppe III (22 bis 36 kg). Zwölfjäh­rige sind typischer­weise zwischen 139 und 168 cm groß. Kinder ab einer Größe von 1,50 Meter benötigen keinen Kinder­sitz mehr. Sie können den normalen Auto­gurt benutzen. Kinder die kleiner sind, sollten im Auto­kinder­sitz sitzen – auch wenn sie schwerer sind als 36 kg.
Tipp: Optimieren Sie den Gurt­verlauf des Auto­gurts über die obere Verstell­einrichtung. Wichtig: Der Gurt muss über die Schulter laufen. Er darf nicht am Hals einschneiden oder unter dem Arm durch­gehen – beides gravierende Fehler, welche die Unfall­forscher der Versicherer zur Genüge kennen.

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Ein Sitz für jedes Alter oder für jedes Alter ein Sitz?

Wer sein Neugeborenes aus der Klinik abholt und nach Hause fährt, dürfte kaum auf die Idee kommen, dass es Sitze gibt, in dem es von der Geburt bis zum zwölften Lebens­jahr fahren kann. Die Option klingt verlockend. Verspricht „der eine Sitz für alle Zeiten“ doch sowohl Zeit­ersparnis bei der Auswahl als auch finanzielle Ersparnis. Doch im Prüf­labor zeigt sich: Fast alle noch erhältlichen von uns geprüften Sitze für sämtliche Altersgruppen schützen bloß befriedigend oder schlechter.

Teuer. Ein Modell, das von Geburt an und bis 125 cm Kinder­größe nutz­bar ist, schützt gut, ist aber teuer. Und für die restlichen 25 cm bis zur Größe von 150 cm brauchen Sie laut der deutschen Straßenverkehrs­ordnung ohnehin noch ein weiteres Modell.

Unpraktisch. Ein weiterer Nachteil mitwachsender Sitze: Ihr Korpus ist für größere Kinder gebaut. Zur Anpassung an kleinere Kinder liefern die Anbieter sogenannte Nest­chen mit, die die Sitz­schale verkleinern. Das allerdings erschwert die Hand­habung. Die Schalen sind sper­rig und schwer. Wer sie mal eben samt Nach­wuchs aus dem Auto nehmen will, hat wenig Freude damit. Auch deswegen schneiden alle All-in-one-Sitze im Prüf­punkt Hand­habung nicht gut ab.

Unsere Empfehlung: mindestens zwei Sitze kaufen

Meist ist es daher die bessere Entscheidung, für Neugeborene eine Babyschale zu nutzen und später auf einen größeren Sitz umzu­steigen. Babyschalen sind deutlich hand­licher und fürs Mitnehmen mit einem Henkel ausgestattet. Teils bleibt ihre Basis auf dem Auto­sitz und die mobile Trageschale wiegt etwa vier bis fünf kg oder gar weniger.

Braucht ihr Kind später einen größeren Sitz, lässt sich der mit wenigen Hand­griffen anpassen: Die Rückenlehne wird in die Länge gezogen und je nach Bauart entweder der Fang­körper vor dem Bauch des Kindes oder der Hosen­trägergurt entfernt. Anschließend schnallt sich der Nach­wuchs mit dem Drei­punkt-Fahr­zeuggurt an, bis er entweder 1,50 Meter groß ist oder 12 Jahre alt. Dann darf er ganz ohne Kinder­sitz mitfahren.

Alternative: Die Zwei-Sitz-Lösung. Wer sich zumindest einen Sitz sparen möchte, kann zum Beispiel auf einen Sitz für Kinder vom Baby- bis zum Kleinkindalter zurück­greifen. In dieser Gruppe bieten zumindest einige Kinder­sitze im Test guten Schutz.

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920 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Profilbild Stiftung_Warentest am 22.04.2022 um 13:01 Uhr
Sitze mit Airbags, drehbare Reboarder

@martin.unterholzner: Airbags füllen sich bei einem Unfall binnen Millisekunden mit Gas. Der Kunststoffbeutel soll verhindern, dass der Kopf mit Wucht irgendwo aufprallt. Diese Technik gibt es nun auch für Autokindersitze. Das erste Produkt dieser Art stammt von Maxi-Cosi, den wir schon untersucht haben.
Sensoren in der Sitzhalterung geben das Signal an eine Steuerung. Sie löst den Airbag aus. Luftsäcke schnellen aus den Brustgurten und bilden ein Kissen vor dem Gesicht des Kindes. Der Airbag senkt die gemessenen Belastungen für Kopf und Nacken beim Frontcrash, aber nur wenn das Kind in Fahrtrichtung sitzt. Sicherer ist es indes, den kleinen Passagier entgegen der Fahrtrichtung zu transportieren. Dann ist ein Airbag unnötig. Auch beim Seitenaufprall hat der Luftsack keine Vorteile. Billigere Produkte aus unseren Tests von Autokindersitzen, auch vom selben Anbieter, bieten hier Besseres.
Ihre Anregung weitere Sitze mit Airbag sowie drehbare Reboarder zu untersuchen nehmen wir gern auf. Das Qualitätsurteil lässt sich von untersuchten reinen Reboardern nicht auf drehbare Schwestermodelle übertragen. Bislang haben wir vier drehbare Reboarder mit guten test-Qualitätsurteilen untersucht.

martin.unterholzner am 16.04.2022 um 22:17 Uhr
Modellvorschläge und Benchmark-Optimierung?

Hallo Stiftung-Warentest-Team,
zuerst bedanke ich mich für die professionellen Tests, welche für mich bei der Kaufentscheidung sehr wichtig sind.
Dann möchte ich noch zwei Anregungen für die nächste Testreihe für Kindersitze geben:
Cybex Anoris T (scheint der erste Sitz mit Airbag zu sein?)
BeSafe iZi Turn i-Size
Zuletzt habe ich noch eine Frage bzw. einen Zweifel: Manche Modelle sind reine Reboarder (z. B. von BeSafe oder Joie). Diese haben Spitzenwerte bei der Sicherheit. Aber es gibt bei BeSafe und Joie Schwestermodelle (den genannten BeSafe iZi Turn oder bei Joie die 360er Modelle), welche auch in die Fahrtrichtung gedreht werden können. Das Testverfahren analysiert alle Einbauvarianten und bewertet dann das schlechteste Ergebnis. Entsteht da nicht ein Anreiz, nur für das Spitzenergebnis beim Sicherheitstest einen reinen Reboarder ins Rennen zu schicken, während in der Praxis die meisten Eltern dann doch zu den drehbaren Schwestermodellen greifen?

Profilbild Stiftung_Warentest am 04.04.2022 um 12:20 Uhr
Unterschiede BeSafe iZi Modular X1 i-Size & Twist

@naano: Schaut man sich die Sitze genau an, existieren Unterschiede, die auch die abweichende Bewertung in den Punkten Ergonomie erklären. Bei dem BeSafe iZi Modular X1 i-Size + iZi Modular i-Size Basisstation ist der Sitz ist Teil eines Modulsystems, bei dem verschiedene Kindersitze auf derselben Isofix-Basis befestigt werden können. Der Sitz ist somit von der Basis lösbar. In diesem Sitz kann das Kind bis zu einer Größe von 105 cm rückwärtsgerichtet fahren, aber es kann auch ab 88 cm vorwärtsgerichtet mitfahren.
Bei dem BeSafe iZi Twist ist der Sitz fest mit der Basis verbunden und lässt sich nicht abnehmen. Die Beinauflage und Sitzposition unterscheidet sich geringfügig von der des iZi Modular X1 i-Size und ist etwas schlechter konzipiert. Das Kind wird in diesem Sitz ausschließlich rückwärtsgerichtet transportiert.
Beide Sitze sind recht groß und benötigen somit recht viel Platz im Auto. Auch wird bei beiden Sitzen die Sicht des Kindes aus dem Fahrzeug beeinträchtigt.
Bei allen Prüfungen, ob Unfallsicherheit, Handhabung oder Ergonomie, werden alle möglichen Einbauarten geprüft. Diese werden mit dem kleinsten und dem größten Dummy, für diese Einstellung geprüft. Für die Bewertung ausschlaggebend ist stets das schlechteste Ergebnisse.

naano am 03.04.2022 um 17:22 Uhr
Unterschiede BeSafe iZi Modular X1 i-Size & Twist

Hallo Stiftung Warentest-Team,
laut meinem Fachhändler handelt es sich (bis auf Unterschiede bei der Funktionalität und insbesondere der Basis) beim "BeSafe: iZi Modular X1 i-Size + iZi Modular i-Size Basisstation" und beim "BeSafe: iZi Twist" grundsätzlich um denselben Sitz. Bei den Kriterien "Komfort" und "Sitzposition" haben diese im Test aber unterschiedlich abgeschnitten. In diesem Zusammenhang habe ich folgende Fragen:
- Welche konkreten Unterschiede im Hinblick auf die o.g. Ergonomie-Kriterien haben zu einer unterschiedlichen Bewertung geführt?
- Bei Sitzen die sowohl rückwärts- und vorwärts-gerichtet genutzt werden können: Beziehen sich die Ergonomie-Tests (und die Sicherheits-Tests) auf beide Nutzungsmöglichkeiten oder immer auf eine (auf welche)?
Vielen Dank im Voraus.

Profilbild Stiftung_Warentest am 16.03.2022 um 14:46 Uhr
Reboarder im Test

@CuddleKat: Reboarder bzw. Sitze, in denen Kinder mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzen, haben wir viele im Test.
Wenn Sie den Test gekauft haben, finden Sie links in einer Spalte diverse Filter, nach denen die Sitze sortiert werden können. Darunter auch (ziemlich weit unten) "Kind sitzt rückwärts". Der Filter ist jedoch auch schon vor der Bezahlschranke verfügbar.