Verkauft ein Händler ein Auto, das trotz nagelneuer Tüv-Plakette schwere Mängel hat, muss er es zurück­nehmen und dem Käufer den Kauf­preis erstatten, entschied der Bundes­gerichts­hof (Az. VIII ZR 80/14). Händler müssen den Zustand des Autos prüfen und dem Kunden massive Rost­schäden mitteilen. Sie können sich nicht auf die Tüv-Unter­suchung verlassen.

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