Im Winter versagen schlecht gewartete, ältere Starterbatterien nicht selten ihren Dienst. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät zu größter Sorgfalt im Umgang mit den säuregefüllten Akkus, damit es nicht zu Unfällen kommt. Meist handelt es sich um Verpuffungen oder Explosionen, bei denen die Batteriesäure austritt und dann zu Verätzungen führen kann. Unfallträchtig sind:

  • Funkenbildung beim Aufladen, Verschieben von Batterien auf Teppichen.
  • Stöße beim Transport, wenn die schwere Batterie unsanft abgestellt wird oder zu Boden fällt.
  • Kurzschlüsse beim Ein- und Ausbau.

Beim Aufladen sollten Sie die Anleitungen des Ladegeräts oder die Piktogramme auf neueren Batterien beachten. Stets Arbeitshandschuhe und Schutzbrille tragen und den Raum gut belüften. Sollte es zu Verätzungen durch die Batteriesäure kommen, die Stellen sofort mit reichlich Wasser spülen – mindestens 15 Minuten, wenn ein Auge betroffen ist – und dann sofort einen Facharzt aufsuchen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 190 Nutzer finden das hilfreich.