Auto verkaufen Special

Hier war Michael Bruns noch opti­mistisch, seinen Mercedes für einen guten Preis loswerden zu können.

Finanztest-Redak­teur Michael Bruns hat versucht, seinen Euro-5- Diesel zu verkaufen – bei Berliner Händ­lern und über Onlineportale. Die gute Nach­richt: Es gibt noch Händler, die Diesel-Pkw kaufen – trotz Abgasskandal. Die schlechte: Der Preis ist armselig. Hier schildert unser Redak­teur, was er erlebt hat.

Mein Auto sieht aus wie neu und ist in einem Top-Zustand

Eigentlich will ich mein Auto gar nicht verkaufen. Es ist top gepflegt, optisch wie neu, war regel­mäßig zur Inspektion, hat keine tech­nischen Mängel und allenfalls winzige Kratzer, die man erst bei genauem Hinsehen entdeckt. Doch die Dieselkrise verunsichert: Was, wenn mich Fahr­verbote treffen? Wie komme ich dann zur Arbeit? Wäre es vernünftiger, jetzt auf einen Benziner umzu­steigen?

Die Preise sind drastisch einge­brochen

Derzeit einen Euro-5-Diesel zu verkaufen, ist schwer, erklärt der Zentral­verband Deutsches Kfz-Gewerbe. Obwohl längst nicht klar ist, wann und wo es Fahrverbote gibt, sind die Preise drastisch einge­brochen. Ein Drittel der Händler sagt, der Preis­verfall betrage 30 bis 50 Prozent. 11 Prozent berichten, Euro 5-Diesel würden sie derzeit gar nicht los. Mein Auto, ein C-Klasse-Kombi, ist sieben Jahre alt. Ich habe es vor vier Jahren für 16 000 Euro gebraucht gekauft.

Unser Rat

Abwarten. Sie fahren einen Euro-5-Diesel und über­legen, ihn wegen drohender Fahr­verbote zu verkaufen? Es könnte besser sein abzu­warten. Den größten Teil des krisenbe­dingten Wert­verlusts dürften Diesel hinter sich haben, sagen Händler. Der Wert­verlust jetzt kann teurer sein als eine mögliche Nach­rüstung. Fachfirmen berichten, Lösungen künftig für etwa 1 500 bis 3 000 Euro anbieten zu können.

Internet. Vorsicht bei Ankaufportalen. Unserer Einschät­zung nach blenden sie gern mit hohen Preisen, zahlen dann aber deutlich weniger.

Händler. Etwas mehr geben nach unserer Erfahrung Gebraucht­wagenhändler vor Ort. Den Wagen beim Hersteller in Zahlung zu geben ist „meist die schlechteste Lösung“, erklärte uns ein Verkäufer.

Informationen. Aktuelles, auch zur Rechts­lage bei Prozessen gegen Hersteller, steht auf test.de unter dem Such­wort „Diesel­skandal“.

Gebraucht­wagenhändler nehmen Diesel nur in Kommis­sion

Als erstes versuche ich es bei fünf Gebraucht­wagenhänd­lern in Berlin. Nur einer würde mein Auto kaufen. Der Preis ist mager: 6 500 Euro. Die anderen winken ab: „Diesel stehen sich hier die Reifen platt“, heißt es. Bei einem fällt mir auf: Die Plakate „Pkw-Ankauf“ und „Bargeld sofort“ sind arg verschlissen. Nagelneu ist aber das Schild: „Diesel in Kommis­sion“. Schon klar: Da geht er kein Risiko ein und kauft sie gar nicht erst an. Mein Auto dürfte auf seinem Hof stehen, bliebe aber in meinem Besitz. Findet sich ein Käufer, nimmt der Händler eine Provision.

Nächster Versuch: Onlinebörse

Als Nächstes gehe ich ins Internet. Das Portal Mobile.de ist nach eigenen Angaben mit 1,4 Millionen Fahr­zeugen „Deutsch­lands größte Auto­börse“. Autoscout24 betont, man sei mit über 2,4 Millionen der „größte Online-Markt­platz in Europa“. Egal. Da Inserate gratis sind, spricht nichts dagegen, beide parallel zu nutzen. Wie viel mein Auto bringen könnte, sehe ich am schnellsten so: Einfach unter „Kaufen“ Hersteller und Modell eingeben, dazu Details wie Baujahr, Kilo­meter­stand, Farbe und so weiter. Dann zeigen die Portale Inserate für ähnliche Modelle. Die meisten werden zu Preisen zwischen 8 500 und 11 500 Euro angeboten. Nun könnte ich in der Rubrik „Verkaufen“ zusätzlich Fotos hoch­laden und meinen Verkaufs­preis nennen.

Express­verkauf übers Internet

Noch einfacher ist der Express­verkauf. Das soll besonders schnell und unkompliziert gehen, werben beide Portale: kein langes Suchen nach Interes­senten, keine nervigen Preis­verhand­lungen, keine Probefahrten, sondern sofort Geld. Man verkauft das Auto an einen der ange­schlossenen Händler und ist es sofort los. Das probiere ich aus.

Mobile.de

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Bei Mobile.de geht es am Anfang im Hand­umdrehen: kurz die Eckdaten eingeben wie Modell, Erst­zulassung, Kilo­meter­stand, schon nennt das System den „möglichen Ankaufs­preis“ – immerhin 8 150 Euro. Also fahre ich zur Ankauf­station. Sie liegt am Stadt­rand, in der Nach­barschaft ein Schrott­platz. Ein Schotterweg führt zu einem eher kleinen Auto­händler, der haupt­sächlich mit älteren Gebrauchten handelt.

Der Mann schaut sich den Wagen vor allem von außen an. Er runzelt die Stirn: „Der muss bald zum Tüv. Da müssen die Brems­scheiben neu.“ Das sei aber nicht „kriegs­entscheidend“. Eher schon, dass er mit Dieseln momentan ein Riesen­problem habe. Niemand wolle kaufen. Er zeigt auf einen dicken Volvo. „Der Preis ist supergünstig, aber ich werde ihn nicht los. Das geht schon zwei Monate so.“

Sein Rat: Jetzt sei ein ungüns­tiger Zeit­punkt zum Verkauf. „Besser Sie warten ab, bis sich die Verunsicherung legt und klar ist, ob es Fahr­verbote gibt.“ Den Preis, den Mobile.de mir im Internet nennt, will er auf keinen Fall zahlen: „Die haben den Preis­verfall bei Dieseln nicht berück­sichtigt. Wenn ich Ihren Wagen nehme, dann höchs­tens für 6 000 Euro.“ Das wars, zu mehr ist er nicht zu bewegen.

Auto­scout24

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Bei Auto­scout24 läuft der Express­verkauf wie bei einer Versteigerung. Nach Eingabe der Fahr­zeug­daten nennt die Seite den „voraus­sicht­lichen Verkaufs­preis“: nur 7 600 Euro. Danach gehen die Daten zur separaten Bewertung an die „Fahr­zeug­experten“. Und die schlagen – nach etwa einer Stunde Warte­zeit – per E-Mail sogar nur 6 000 Euro als Mindest­verkaufs­preis vor.

Das Problem: Wenn ich damit einverstanden bin, muss ich das Auto verkaufen, sobald jemand diesen Betrag bietet. Mitbieten können beim Express­verkauf nur Händler. Das Ganze dauert ein bis drei Tage. Anschließend habe ich 24 Stunden Zeit, ein Gebot anzu­nehmen. Verkaufe ich nicht, werden 149 Euro Storno­gebühr fällig.

Eine tech­nische Unter­suchung findet nicht statt. Deshalb ist es wichtig, den Wagen genau zu beschreiben und nichts zu beschönigen. Ist die Beschreibung einmal abge­geben, kann man sie nur noch mithilfe des Kunden­service ändern. Ausdrück­lich verlangt das Portal, dass alle Angaben „voll­ständig und wahr­heits­gemäß“ sind. Falls nicht, kann der Händler den Kauf ablehnen. Auch dann müsste ich 149 Euro Storno­gebühr zahlen.

Wirk­auf­end­ein­auto

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Durch seine Fernsehwerbung ist das Portal Wirk­auf­end­ein­auto weithin bekannt. Ob die Firma auch mehr bietet? Gespannt gebe ich im Internet die Fahr­zeug­daten ein. Dann die Antwort: 9 357 Euro – wow!

Voller Vorfreude fahre ich zur Auto­bewertung. Da nimmt ein Mechaniker den Wagen in Augen­schein. Der Mann ist eher einsilbig. Er schickt mich in den Aufenthalts­raum. Durchs Fenster sehe ich, wie er das Auto auf die Hebebühne fährt, den Motor laufen lässt und immer wieder etwas notiert.

Was genau, will er nicht sagen. Den Preis würden seine Kollegen machen. Einige Stunden später kommt eine E-Mail: 6 023 Euro – enttäuschend, ein gutes Drittel weniger als versprochen. Da wirkt das Online­angebot wie ein Lock­vogel. Die Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen berichtet, dass sich viele Kunden über genau dieses Problem beschweren. Aber man kann den Wagen gleich dalassen und Geld bekommen, heißt es. Ich wäre ihn sofort los. Das ist verführerisch für Leute, die nicht viel Mühe haben wollen.

Jetztauto­verkaufen.de

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Ganz ähnlich ist es bei Jetztauto­verkaufen.de. Das hat einen guten Grund. Zunächst verspricht das Portal mir 7 975 Euro. Auch hier muss ich zur Fahr­zeugbewertung in ein Industriegebiet am Stadt­rand fahren.

Ein Mechaniker empfängt mich – aber er trägt einen Blaumann mit dem unüber­sehbaren Schrift­zug „wirk­auf­end­ein­auto“. Bin ich hier richtig? „Klar“, lacht er: „Das sind wir.“ Es gebe eine Koope­ration zwischen beiden Firmen. Ob ich schon bei Wirk­auf­end­ein­auto gewesen sei? „Dann brauchen wir keine neue Bewertung zu machen“, beschließt er. Mehr als die 6 023 Euro von Wirk­auf­end­ein­auto würden es ganz sicher nicht.

Carsale24

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Die Auto­börse Carsale24 wirbt: „Wir sind anders. Schnell, sicher und bequem.“ Doch ein Versuch zeigt, dass Carsale24 das Rad nicht neu erfunden hat. Es bietet die Autos ebenfalls in einer Art Versteigerung für Händler an. Ersteigert einer den Wagen, zahlt er eine Provision an das Internetportal. Für mich ist alles kostenlos. Verkaufen muss ich nur, wenn eines der Gebote den Betrag erreicht, den ich zuvor im Internet als Preis­vorstellung eingebe. Dann holt er das Auto ab und zahlt bar.

Fünf Tage dauert die Gebots­runde. Dann liegt das Höchst­gebot bei 6 900 Euro – zwar das bisher beste, aber deutlich unter meiner Vorstellung. Deshalb ruft Carsale24 mich an: Man werde Nach­verhand­lungen direkt mit Händ­lern starten. Um wie viel ich im Preis herunter gehen könne. „Was ist ihre Schmerz­grenze?“ Ich sage 9 500 Euro. „Dann bringen weitere Verhand­lungen nichts“, erklärt die Anruferin. Sie rät: „Versuchen Sie es mit einem privaten Verkauf.“

Abracar

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Auch Versicherungs­gesell­schaften steigen in den Handel mit Gebraucht­wagen ein. Abracar, eine Allianz-Tochter, lässt das Auto bewerten und bietet es auf Onlineplatt­formen an. Der Kunde hat mit all dem keine Arbeit, aber der Service kostet 4 Prozent des Verkaufs­preises, mindestens 399 Euro, wenn es zum Verkauf kommt. Falls nicht, ist alles kostenlos.

Ich mache einen Termin. Der Gutachter kommt zu mir nach Hause. Er untersucht das Auto genau, kopiert die Papiere, checkt das Service­heft, fragt nach Vorbesitzern, Reparaturen und warum ich verkaufen will. Er dokumentiert jeden Kratzer, findet zielsicher die einzige, winzige Delle am Heck. Das alles findet am Straßenrand statt, gegen­über meiner Wohnung. Klar, dass es dort keine Hebebühne gibt. Von unten kann er sich den Wagen nicht ansehen. Dafür prüft er den Motor gründlich und macht eine Probefahrt.

Am Ende sehe ich auf Mobile.de und Auto­scout 24 professionell gestaltete Anzeigen. Und den Hinweis: „inklusive Gutachten“. Das macht Eindruck. So können Käufer sicher sein, dass der Wagen tipp­topp ist. Und das Beste: Abracar legt als Preis 10 100 Euro fest.

Nur: Es beißt kein Käufer an. Nach einer Woche schlägt Abracar 9 800 Euro vor, später 9 600 Euro. Als nach vier Wochen noch kein Käufer gefunden ist, storniere ich. Das geht kostenlos und ganz einfach per E-Mail.

Auch die Huk-Coburg hilft beim Verkauf eines Autos. Bei der Huk-Auto­welt erhält der Kunde eine unver­bindliche Onlinebe­wertung, in meinem Fall 6 350 Euro, danach kann er den Wagen in einer Filiale begut­achten lassen, die ihm ein Kauf­an­gebot macht. Allerdings gibt es nur Filialen in Düssel­dorf, Köln, Dort­mund, Trois­dorf und Essen.

Ichwill­mein­autoloswerden.de

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Ein Versuch noch. Bei Ichwill­mein­autoloswerden.de gebe ich die Fahr­zeugdetails ein und lade Fotos hoch. Das Portal bietet das Auto Gebraucht­wagenhänd­lern an. Alles ist für mich kostenlos, bringt aber auch wenig: Nach einigen Tagen kommt ein Angebot über 3 127 Euro. Nach gut zwei Wochen liegt das höchste Gebot bei 4 550 Euro. Ich storniere.

Mercedes

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Zum Schluss fahre ich zu Mercedes selbst. Mein Auto in Zahlung nehmen? „Kein Problem“, sagt der Verkäufer – „wenn Sie bei uns ein anderes Auto kaufen“. Meine Sorge, für meine C-Klasse könne es einen kräftigen Preis­abschlag geben wegen der Dieselkrise, wischt er vom Tisch: „Das gibt es bei uns nicht. Wir zahlen den fairen Markt­wert.“

Voller Zuver­sicht vereinbare ich einen Termin zur Fahr­zeugbewertung. Tage später das Ergebnis: nur 3 000 Euro. Warum so wenig? Das weiß der Verkäufer angeblich nicht.

„Wahr­scheinlich tech­nische Mängel“, murmelt er wort­karg. Fragt sich nur, warum der Sach­verständige von Abracar das Auto so viel höher bewertete. Deshalb hake ich bei knapp einem Dutzend Mercedes-Händ­lern nach. Da liegt die Spanne bei 6 000 bis 8 000 Euro, aber nur mit dem Vorbehalt, man müsse den Wagen zuvor unter die Lupe nehmen. Am Ende könnte der Preis also nied­riger liegen.

Von der Krise profitieren?

Sollte ich also verkaufen? Schließ­lich könnte die Rechnung so lauten: Hätte mein Diesel ohne die Krise vielleicht geschätzte 9 000 Euro gebracht,und ich gebe ihn nun an den Carsale24-Händler für 6 900 Euro ab, wären das 2 100 Euro Verlust. Kaufe ich im Gegen­zug einen Euro-6er, der nun wegen der Krise statt für 20 000 Euro womöglich für nur 16 000 Euro zu haben ist, wären das 4 000 Euro Vorteil. Unterm Strich würde mir die Krise dann sogar 1 900 Euro bringen.

Panik­verkäufe sorgen für über­höhte Wert­verluste

Doch das ist ein einziges Wäre-Wenn-Vielleicht. Lang­sam bin ich froh, dass all dies nur ein Versuch ist und ich gar nicht verkaufen muss. Lieber folge ich dem Rat von Ansgar Klein, Vorstand des Bundes­verbands freier Kfz-Händler: Abwarten. „Wer jetzt in Panik den Diesel verkauft, muss einen über­höhten Wert­verlust einstecken“, warnt er.

Vor­erst keine Fahr­verbote

Immerhin wird es für Euro-5-Diesel bis 1. September 2019 wohl höchs­tens auf einzelnen Straßen­abschnitten Fahrverbote geben. Abwarten ist auch sinn­voll, weil Euro-5er schon heute umge­rüstet werden können auf bis zu 70 Prozent weniger Stick­oxid­ausstoß, wie Tests des ADAC zeigen. Der Auto­club hat Prototypen verschiedener Nach­rüstfirmen untersucht. Die Kosten könnten je nach Modell bei 1 500 bis 3 000 Euro inklusive Einbau liegen.

Für Euro-6er zunächst keine Fahr­verbote

Euro 4. Sofort möglich sind Fahr­verbote für Diesel nach Euro-4-Norm und schlechter. Diese rund 5,6 Millionen Pkw sind mindestens neun Jahre alt. Viele hätten auch ohne Dieselkrise nur einen geringen Rest­wert. Es kann sich für Besitzer lohnen, die Verschrottungs­prämien zu nutzen, die viele Hersteller bei Kauf eines Neuwagens für diese Pkw geben. VW etwa gibt beim Kauf eines Golf bis 5 000 Euro.

Euro 5. Für diese Pkw – ebenfalls rund 5,6 Millionen – wird wohl eine Galgen­frist bis 1. September 2019 gelten. Das Urteil des Bundes­verwaltungs­gerichts Leipzig lässt sich so verstehen, dass erst Fahr­verbote gelten dürfen, wenn fast alle dieser Pkw mindestens vier Jahre alt sind (Az. 7 C 26.16 und Az. 7 C 30.17). Dennoch hat Hamburg einzelne Stre­cken­abschnitte für alle Diesel unter der Euro-6-Norm gesperrt.

Euro 6. Für Euro-6er werden Aussperrungen zunächst nicht gelten. Ob sich das in einigen Jahren ändert, ist offen. Keine Fahr­verbote stehen nach heutigem Stand nur für Diesel nach der neuesten Norm Euro-6d an.

ADAC: Auto nicht über­stürzt verkaufen

Auch der ADAC warnt vor einem über­stürzten Verkauf. Technikchef Reinhard Kolke erklärt: „Wann Fahr­verbote kommen und wer betroffen sein wird, ist noch weit­gehend unklar.“ Verbote könnten nur für bestimmte Zeiten gelten, für Anwohner könne es Ausnahmen geben und Diesel-Fahrer weitab von Groß­städten berühre das Problem kaum. Für sie sind Diesel sogar ein Tipp, findet Ansgar Klein: „Wer auf dem Land wohnt, keine Fahr­verbote zu befürchten und kein schlechtes Umwelt­gewissen hat, kann jetzt tolle Rabatte heraus­handeln. Nie waren Diesel so preis­wert wie heute.“

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