Auszahl­plan Test

Die Verzinsung ist derzeit eher bescheiden und die Auswahl sehr klein: Nur sechs Banken haben akzeptable Angebote. Dennoch sind Bank­auszahl­pläne für Anleger attraktiv. Sie sind sicher und einfach zu hand­haben. Wer ein Studium finanzieren oder die Rente aufstocken will, kann dank fester Zinsen gut kalkulieren. Bis zu 1,3 Prozent Zinsen im Jahr sind drin, wie unsere Markt­recherche zeigt.

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TestAuszahl­planFinanztest 09/2017
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Große Beträge in monatlichen Raten auszahlen lassen

Anleger können Auszahl­pläne nutzen, um sich einen größeren Geld­betrag nach und nach in monatlichen Raten über eine bestimmte Anzahl von Jahren auszahlen zu lassen. Der Auszahl­plan endet, wenn das Kapital aufgezehrt ist.

Bis zu 1,3 Prozent Zinsen im Jahr

Wer einen größeren Betrag von 10 000 Euro oder mehr in einen solchen Plan einzahlt, erhält derzeit bis zu 0,75 Prozent Zins für einen dreijäh­rigen und 1,3 Prozent für einen zehnjäh­rigen Auszahl­plan.

Zuver­lässiges Zusatz­einkommen

Geeignet sind Bank­auszahl­pläne für Ältere, die schon ein paar Jahre vor der Rente kürzer treten, aber monatlich trotzdem nicht weniger Geld zur Verfügung haben wollen. Sie können mit ihrem Ersparten die nied­rigeren Vorruhestands­bezüge bis zur ersten Rentenzahlung aufstocken. Manche Senioren greifen auch zu Auszahl­plänen, um vorüber­gehend ihre Rente aufzusto­cken. Auf diese Weise erhalten sie ein regel­mäßiges und zuver­lässiges Zusatz­einkommen und müssen sich um nichts mehr kümmern.

Wenn Oma und Opa das Studium finanzieren

Ideal sind Bank­auszahl­pläne auch für Kinder oder Enkel, wenn Eltern oder Groß­eltern sie für die Zeit der Ausbildung oder des Studiums finanziell unterstützen wollen. Ein Spar­betrag von 30 000 Euro reicht aktuell, um einen Lehr­ling oder Studenten fünf Jahre lang mit rund 514 Euro im Monat zu unterstützen.

Auszahl­plan auf Namen der unterstützten Person abschließen

Da Auszubildende und Studenten oft nur wenig Erspar­nisse haben und deshalb kaum über den Sparerpausch­betrag von 801 Euro im Jahr kommen, sollte der Auszahl­plan auf ihren Namen abge­schlossen werden. Damit lassen sich Kapital­ertrags­steuern vermeiden.

Nur wenige Banken mit guten Auszahl­plänen

Groß ist die Auswahl an guten Bank­auszahl­plänen leider nicht. Unsere Tabelle zeigt sechs für die momentane Nied­rigzins­phase annehm­bare Angebote. Die Angebote der meisten Sparkassen oder Volks­banken lohnen sich wegen viel zu nied­riger Zinsen so gut wie nie.

Das bietet der Finanztest-Artikel

Unsere Tabelle zeigt die Zins­konditionen von sechs Auszahl­plänen für Lauf­zeiten von 3 bis 10 Jahren und nennt den jeweiligen Mindest­anlagebetrag.

Wir sagen, worauf Anleger bei der Lauf­zeit achten sollten und welche Alternativen es für sicher­heits­orientierte Anleger gibt.

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