Eine Frau kann die Ausgaben für eine Schönheitsoperation nicht als außergewöhnliche Belastungen absetzen. Sie hat sich erst danach bestätigen lassen, dass die Operation der Behandlung einer Krankheit diente. Das Attest hätte aber der Amtsarzt vorher ausstellen müssen (FG Hamburg, Az. 5 K 24/07).

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