• Anfordern. Nutzen Sie Ihr Auskunfts­recht und fragen Sie ab, was Auskunfteien über Sie speichern! Falsche Daten können Folgen für Ihre privaten Verträge haben.
  • Kontrollieren. Am wichtigsten ist es, eine Eigen­auskunft von der Schufa zu über­prüfen. Sie speichert die meisten Daten zum Finanz­verhalten von Privatpersonen. Achten Sie dabei auf eine Gebührenfalle der Schufa. Gratis ist dort nur die „Daten­über­sicht nach §34 BDSG“ (neu seit Mai 2018: „Daten­kopie nach Art. 15 DSGVO“), nicht aber die „Bonitäts­aufkunft“. Die kostet 29,95 Euro. Die großen Auskunfteien accumio, Bürgel, Credit­reform, Deltavista und infoscore haben meist nur Daten über Schulden, Mahn­verfahren und Insolvenzen.
  • Korrigieren. Falsche Daten müssen die Auskunfteien berichtigen. Legen Sie Ihrer formlosen schriftlichen Beschwerde Unterlagen bei, die den Fehler beweisen. Bis zur Klärung sind die strittigen Daten gesperrt.

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