Unser Rat

Für die Ausbildung zum Ausbilder können Interes­sierte zwischen unterschiedlichen Kurs­formaten wählen: Es gibt Präsenz­kurse, Fern­lehr­gänge, Online­kurse und Lernapps. Auf die Prüfung nach der Ausbild­ereignungs­ver­ordnung bereiten alle vor. Wer auch für die Praxis als Ausbilder gewappnet sein möchte, bucht aber am besten einen Präsenzkurs mit mindestens 115 Unterrichts­stunden. Hier ist die Chance am größten, den Umgang mit den Auszubildenden zu üben. Für alle gilt: Wer ein guter Ausbilder werden will, muss auch nach der Weiterbildung weiter an sich arbeiten.

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