So haben wir getestet

Im Test: 8 Aufsteck­bürsten für elektrische rotierend-oszillierende Oral-B-Zahnbürsten (Bürs­tentyp Oral-B Precision Clean und hierzu kompatible), darunter 3 baugleiche.

Einkauf der Prüf­muster: November / Dezember 2013

Preise: Anbieterbefragung im Juli 2014.

Wurden keine Preise genannt, haben wir die jeweiligen Einkaufs­preise zugrunde gelegt.

Abwertungen

Bei einem ausreichenden Urteil für die Zahn­reinigung oder die Halt­barkeit konnte das test-Qualitäts­urteil nicht besser sein. Waren der Bürs­tenwechsel oder die Verpackungs- und Gebrauchs­angaben mangelhaft, konnte das Urteil für die Hand­habung maximal eine halbe Note besser sein.

Zahn­reinigung: 50 %

Im Neuzustand: Die Reinigungs­leistung der Aufsteck­bürsten wurde mithilfe einer elektronisch gesteuerten Zahnputz­maschine ermittelt. Hierfür wurden Zähne eines halb­seitigen Kiefermodells mit künst­lichen Belägen beschichtet und mithilfe der Zahnputz­maschine stan­dardisiert geputzt. Anschließend erfolgte die Analyse der Belags­entfernung auf der Basis digi­taler Foto­aufnahmen. Dabei kam ein Bild­ver­arbeitungs­programm zum Einsatz. Die Prüfung erfolgte mit jeweils sechs Bürsten eines Fabrikats. Alle wurden mit dem gleichen Zahnbürs­tenmodell (Braun Oral-B Vitality) betrieben.

Nach 3 Monaten: Im Anschluss an die erste Prüfung der Zahn­reinigung wurden die Bürs­ten­aufsätze definiert gealtert. Hierfür durch­liefen sie eine Dauer­prüfung, bei der im kontinuierlichen Betrieb unter Last eine dreimonatige Benut­zung simuliert wurde. Nach der Alterung erfolgte zum zweiten Mal eine Prüfung der Reinigungs­leistung.

Hand­habung: 30 %

Fünf Experten beur­teilten das Zähneputzen (zum Beispiel Benut­zung an schwer erreich­baren Stellen, störende Kanten und Gefühl im Mund) und den Bürs­tenwechsel. Des Weiteren untersuchten mindestens drei Experten die Verpackungs- und Gebrauchs­angaben und deren Lesbarkeit.

Halt­barkeit: 20 %

In dieses Urteil gingen unter anderem der Vorher-nachher-Vergleich der Bürsten in der Reinigungs­leistung und in einer visuellen Abmusterung ein sowie die Büschel­auszugs­kraft(benötigte Kraft zum Ausziehen der Borsten). Sofern Defekte zum Beispiel im Rahmen der Dauer­prüfung auftraten, flossen diese mit in die Bewertung ein.

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