Dass misslingendes Aufbauen von Möbeln besonders eines schwedischen Produzenten häufig zu Nervenzusammenbrüchen, nicht aber zu stabilen Einrichtungsgegenständen führt, gilt als gesichert. Ob das immer an den Möbeln liegt, interessiert hier nicht. Wir begrüßen die Problemlösung, die Stavros Antifakos, Technische Hochschule Zürich, gefunden hat, wie New Scientist berichtet.

Antifakos belegt, dass es bereits bei einem Standardschrank 44 Bauvarianten gibt, von denen aber nur 8 als sachgerecht gelten können. Der Forscher will nun alle Einzelteile mit Mikrochips ausstatten, die nach dem Auspacken an zusammenpassenden Stellen aufleuchten und bei Fehlmontagen warnend blinken.

Wir stellen uns allerdings gerade vor, dieses Signalsystem ließe sich bei sämtlichen bereits mehr oder weniger lotrecht stehenden Selbstbaumöbeln noch zur Weihnachtszeit nachrüsten – welch ein Lichterglanz in unseren Hütten!

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