Tipps

Recht­zeitig vorbereiten: Bewerben Sie sich bei einem großen Konzern, in der Auto­mobilbranche, bei einem Versicherer oder einer Bank? Dann müssen Sie mit großer Wahr­scheinlich­keit in ein Assess­ment Center. Befassen Sie sich vorsorglich mit diesem Auswahl­verfahren und besuchen Sie ein Vorbereitungs­seminar. So bleibt zwischen Kurs und AC-Termin Zeit, die Ergeb­nisse zu reflektieren und an möglicher­weise bestehenden Schwach­stellen zu arbeiten.

Weiter trainieren: Damit Sie im AC souverän mit den Aufgaben umgehen können, sollten diese mehr­fach trainiert werden. Ein kurzer Kurs kann Ihnen aber lediglich helfen, die Übungen kennen­zulernen. Das heißt, dass Sie nach dem Vorbereitungs­kurs eigen­ständig weiter­arbeiten müssen.

Ruhig nach­fragen: Fragen Sie bei Ihrem potenziellen Arbeit­geber nach, wie das AC ablaufen wird, sobald Sie eine Einladung bekommen haben. Welche Aufgaben kommen auf Sie zu? Ansprech­partner sind die Personal­abteilung oder Vorgesetzte.

Auswahl treffen: Prüfen Sie, ob der Vorbereitungs­kurs zu dem anstehenden AC passt. Fragen Sie auch, ob im Kurs branchen- oder ziel­gruppen­spezi­fische Schwer­punkte gesetzt werden. Welche Qualifikationen hat der Dozent? Achten Sie darauf, dass Sie konstruktives Feedback bekommen.

Ruhe bewahren: Ärgern Sie sich nicht, wenn eine Übung nicht gut läuft. AC-Aufgaben sind oft so konzipiert, dass man sie in der vorgesehenen Zeit nicht schaffen kann oder es keine eindeutige Lösung gibt. Lassen Sie sich davon weder im Vorbereitungs­kurs noch im AC verunsichern.

Authentisch auftreten: Es hilft Ihnen nicht, sich zu verstellen. Schauspielerei fliegt schnell auf. Ein guter Trainer wird Sie darauf aufmerk­sam machen, dass es wichtig ist, authentisch zu sein. Also bleiben Sie Sie selbst – aber bereiten Sie sich dennoch gut vor!

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