Im vergangenen Jahr warnten Pharma­konzerne auffallend oft vor ihren Medikamenten. 54 sogenannte Rote-Hand-Briefe informierten Ärzte über neu entdeckte Arznei­mittel­risiken. 2012 gab es nur 35. Gründe für die Häufung: ein höheres Risiko­bewusst­sein der Firmen und strengere gesetzliche Auflagen.

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