Wenn Teddy Fieber hat, sind Streichel­einheiten genau das richtige Mittel. Steigt die Temperatur, hilft möglicher­weise ein geeignetes Medikament.

Gerade bei Kindern ist es wichtig, auf kleine Leiden mit dem jeweils richtigen Medikament und der optimalen Dosierung zu reagieren. Die Arznei­mittel­experten der Stiftung Warentest sagen, welche rezept­freien Arznei­mittel Kindern helfen – und welche ihnen auch schaden können.

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TestArznei­mittel04.06.2020
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Die Wahl der richtigen Kinder­medikamente

Wenn Kinder krank werden und die Selbst­heilungs­kräfte nicht ausreichen, um wieder zu genesen – dann braucht die körper­eigene Regulation Unterstüt­zung. Husten und Schnupfen oder Fieber und Schmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen – das sind die häufigsten Beschwerden unter denen Kinder immer wieder leiden. Und natürlich kommt auch mal eine kleine Verletzung oder Schürfwunde hinzu. Es gibt hilf­reiche Kinder­medikamente, mit denen Eltern bei den Kleinen die Leiden lindern oder eine Erste Hilfe leisten können. Wir sagen, welche Medikamente sich für bestimmte Beschwerden am besten eignen und wie diese richtig angewendet werden.

Arznei­mittel-Test Kinder­medikamente: Sie haben die Wahl

Wir haben unsere Medikamentenbe­wertungen in zwei Varianten für Sie aufbereitet.

Heft­artikel. Sie sind vor allem an einem schnellen Über­blick über die 80 besten und güns­tigsten Kinder­medikamente interes­siert? Sie sind nicht sicher, welches Medikament schon bei Säuglingen und Klein­kindern einge­setzt werden kann? Sie möchten erfahren, weshalb jedes zweite Medikament, das nicht an Kindern getestet wurde, dennoch bei ihnen einge­setzt wird? Dann schalten Sie hier für 1,50 Euro das PDF zum Testbe­richt aus test 6/2020 frei.

Daten­bank. Sie wollen es ganz genau wissen? Vertiefte Infos bietet unsere Daten­bank Medikamente im Test. Als Flatrate-Nutzer oder im Einzel­abruf für 3,50 Euro können Sie die Bewertungen der Stiftung Warentest zu mehr als 9 000 Medikamenten für 132 Krankheiten lesen. Unsere Experten erklären detailliert, welche Kinder­medikamente bei kleinen Leiden – etwa bei Halsentzündung oder Ohrenschmerzen am besten helfen. Die Arznei­mittel­preise in der Daten­bank sind stets aktuell – und wir verraten, wie Sie beim Medikamentenkauf Geld sparen können.

Buch. Sie möchten ein zuver­lässiges Nach­schlage­werk, das sie jeder­zeit aus dem Regal ziehen können? Unser Ratgeber Medikamente für Kinder vermittelt Eltern das nötige Wissen, um ihr Kind optimal zu behandeln. Von ADHS über Erkältung und Krätze bis Warzen und Zahn­gesundheit: Das neue Buch der Stiftung Warentest enthält Bewertungen zu 1 000 Kinder­medikamenten für mehr als 50 Anwendungs­gebiete. Unser anschauliches Ampel­system bietet einen schnellen Über­blick über die Wirk­samkeit der unterschiedlichen Inhalts­stoffe. Der Ratgeber hat 384 Seiten und ist für 29,90 Euro im test.de-Shop erhältlich.

Kinder­medikamente oder Kinder­arzt?

Was wirkt verläss­lich? Und was nur bedingt? Verunsicherte Eltern, die ein Kinder­medikament erst­mals einsetzen wollen, sollten immer auch den Apotheker nach dessen Wirk­samkeit befragen. Tritt ein Symptom zum ersten Mal auf, können die Beschwerden nicht richtig zuge­ordnet werden oder sind die Schmerzen besonders stark, sollten sie am besten gleich einen Arzt aufsuchen.

Die Dosis macht‘s

Neuer Ratgeber der Stiftung Warentest.
Medikamente für Kinder

Darauf ist bei Kinder­medikanten zu achten: Arznei­mittel, die rezept­frei erhältlich sind, sind nicht auto­matisch harmlos. Werden sie leicht­fertig verabreicht, kann das schwerwiegende Folgen haben. So kann bei Durch­fall der Wirk­stoff Loperamid (das bekann­teste Medikament ist Imodium) ins zentrale Nerven­system gelangen. Bei Übel­keit oder Erbrechen können Anti­histaminika wie Diphenhydramin oder Dimenhydrinat einen Krampf­anfall auslösen – hier sollte nur der Arzt verschreiben. Das Schmerz­mittel Paracetamol ist eines der häufigsten Ursachen akuter Arznei­mittel­vergiftungen – auch hier muss die Dosis streng beachtet werden. Schließ­lich sind nicht nur Über­dosierungen, sondern auch Unterdosierungen gefähr­lich. Die richtige Dosis ist daher ebenso wichtig, wie das richtige Medikament.

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