Bescheinigt die Firma einem Mitarbeiter, er habe „zur vollen Zufriedenheit“ gearbeitet, entspricht das einer durch­schnitt­lichen Leistung wie die Schulnote „befriedigend“. Will der Betreffende ein besseres Zeugnis, muss er beweisen, dass seine Arbeit besser war (Bundes­arbeits­gericht, Az. 9 AZR 584/13).

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