Arbeits­zeugnis Special

Weil Arbeit­geber ihren ehemaligen Mitarbeitern keine Steine in den weiteren beruflichen Weg legen dürfen, müssen Zeug­nisse immer gut klingen. Weil sie aber auch zur Wahr­heit verpflichtet sind, verstecken Chefs ihre Kritik oft zwischen den Zeilen. So manche wohl­klingende Floskel bedeutet nichts Gutes. Aber: Unzu­lässige Zeug­nisformulierungen können vor Gericht angefochten werden. Jähr­lich werden rund 30 000 Klagen wegen Arbeits­zeug­nissen einge­reicht. Dafür muss der Arbeitnehmer Zeug­niscodes jedoch erst einmal entschlüsseln. Finanztest beant­wortet die wichtigsten Fragen rund ums Thema Arbeits­zeugnis.

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SpecialArbeits­zeugnisFinanztest 03/2016
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Das bietet der Finanztest-Artikel

  • Wir erklären, was hinter den üblichen Zufrieden­heits­floskeln steckt,
  • entschlüsseln häufige Zeug­niscodes und
  • zeigen an vielen Beispielen, welche bösen Über­raschungen hinter vermeintlichen Nettig­keiten stecken können.
  • Wir erklären, welche Regeln, Fristen und Formalien für Arbeits­zeug­nisse gelten und
  • wie Sie im Zweifel vor Gericht zu einem angemessenen Zeugnis kommen.

Auszug aus dem Finanztest-Artikel

„Mehr als 80 Prozent aller Arbeits­zeug­nisse haben die Noten „sehr gut“ oder „gut“, berichtet Alexander Bredereck, Fach­anwalt für Arbeits­recht in Berlin. Umso wichtiger ist es für diejenigen mit schlechteren Beur­teilungen, diese als solche zu erkennen.

Das ist gar nicht so leicht. Denn die Zeug­nissprache steckt voller Geheimcodes. Der Grund: Ein Chef darf nicht schonungs­los offen über seinen Mitarbeiter urteilen. Laut Bundes­arbeits­gericht muss ein Arbeits­zeugnis „wahr“, „wohl­wollend“ und „voll­ständig“ sein. Vorgesetzte nutzen bestimmte Formulierungen, um nicht offensicht­lich negativ zu schreiben und dennoch bei der Wahr­heit zu bleiben. Hinter vermeintlich positiven Wendungen stecken oft abwertende Bedeutungen. (...)“

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