Steht im Arbeits­vertrag, der Arbeitnehmer sei „in Voll­zeit beschäftigt“, ist von einer 40-Stunden-Woche auszugehen. Er kann dann eine Vergütung der darüber hinaus geleisteten Arbeits­stunden verlangen. Eine längere Arbeits­zeit muss beispiels­weise durch eine konkrete Stunden­angabe klar und deutlich im Arbeits­vertrag benannt werden (Bundes­arbeits­gericht, Az. 5 AZR 602/13).

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