Verletzt sich ein Mensch während der Arbeits­zeit, reicht es für die Anerkennung als Arbeits­unfall, wenn diese Verletzung „mit hinreichender Wahr­scheinlich­keit an den gesundheitlichen Einschränkungen maßgeblich schuld ist“, entschied das Landes­sozialge­richt Berlin-Brandenburg (Az. L 3 U 279/11). Weitere Mitursachen wie frühere Verletzungen seien nicht relevant.

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