Arbeitsagenturen dürfen Arbeitslosen verbieten, ihrer Bewerbung Stellungnahmen beizulegen, in denen sie ihre Auffassung zu Erholung, Schlaf, Sex, Migräne, Grippe oder Zahnweh kundtun, weil so etwas jede Bewerbung scheitern lässt (LSG Hamburg, Az. L 5 AS 357/10).

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