Will ein Arbeitnehmer von Vollzeit auf Teilzeit wechseln, kann er vom Arbeitgeber nicht den Arbeitsrhythmus „Einen Monat arbeiten, einen Monat frei“ verlangen (Landesarbeitsgericht Köln, Az. 5 Sa 601/09). Im Arbeitsvertrag war eine wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden vereinbart. Deshalb, so die Richter, müsse die Arbeitszeit innerhalb einer Woche verteilt werden. Selbst auf „eine Woche arbeiten, eine Woche frei“ habe der Arbeitnehmer keinen Anspruch.

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