Wollen die Sozialbehörden, dass ein ­Arbeitsloser einen Ein-Euro-Job ausübt, muss ihm daneben genug Zeit für die Suche nach einer regulären Stelle bleiben. Die Bundesagentur für Arbeit durfte einem Arbeitslosen deshalb keinen Ein-Euro-Job mit einer Arbeitszeit von 30 Wochenstunden plus Fahrtzeit aufbrummen (Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Az. L 3 AS 127/08).

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