Liefert ein Handwerker schlechte Arbeit, darf der Kunde das Dreifache der Mängelbeseitigungskosten einbehalten, muss aber ­ wenn die Firma ausbessert ­ diesen "Druckzuschlag" entsprechend dem Fortgang der Arbeiten schrittweise reduzieren (Oberlandesgericht Dresden, Az. 7 U 313/00).

Dieser Artikel ist hilfreich. 11 Nutzer finden das hilfreich.