Checkliste: Was eine gute Vokabel-App bieten muss

  • Umfang. Umfasst der Vokabeltrainer mindestens 1 000 Vokabeln? Weniger sollten es nicht sein, wenn es um einen Grundwortschatz geht.
  • Zusammenhang. Sind die Vokabeln in Sätze und Wendungen eingebunden? Einzelne Wörter auswendig lernen bringt wenig. Sprache lernt man besser im Zusammenhang.
  • Auswahl. Besteht der Wortschatz aus Verben, Substantiven, Adjektiven etc.? Ein guter Vokabeltrainer sollte verschiedene Kategorien von Wörtern anbieten und sich nicht nur auf Substantive konzentrieren.
  • Übungen. Gehen die Übungen über reines Vokabelabfragen hinaus? Abwechslungsreiche Aufgaben wie Lückentexte, Multiple-Choice- oder Übersetzungsübungen sind gefragt. Sonst wird es schnell langweilig.
  • Bild. Gibt es Bilder zu den Vokabeln? Das hilft beim Lernen. So prägen sich die Wörter besser ein.
  • Ton. Werden die Vokabeln vorgelesen? Eine Audiofunktion ist sinnvoll, damit sich die richtige Aussprache einprägt. Im Idealfall gibt es eine Spracherkennung. Das heißt: Die App zeichnet Gesprochenes auf und bewertet die Aussprache.
  • Einstellungen. Gibt es die Möglichkeit, den Vokabeltrainer individuell einzustellen? Sinnvoll ist es, wenn der Nutzer zum Beispiel den Schwierigkeitsgrad oder Wiederholungsintervalle nicht gewusster Vokabeln selbst festlegen kann.
  • Handhabung. Lässt sich der Vokabeltrainer leicht bedienen? Er sollte ohne Handbuch erlernbar sein und wenig Einarbeitung erfordern.
  • Technik. Gibt es einen Kundendienst? Dieser sollte kostenlos mit dem Smartphone erreichbar sein.

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