• Kostenlos. Reise-Apps können dort vorteilhaft sein, wo es auf aktuelle, stand­ortbezogene Infos ankommt. Viele sind kostenlos und Sie können sie einfach ausprobieren.
  • Daten­schutz. Über die Hälfte der getesteten Apps hat die Stiftung Warentest als kritisch einge­stuft. Sie über­tragen persönliche Informationen an Daten­sammler, die damit Nutzer­profile erstellen können.
  • Online­kosten. Apps, die eine Online­verbindung brauchen, können im Ausland teuer werden. Für die EU-Länder gibt es Preis­ober­grenzen: 1 Megabyte Daten­volumen darf ab 1. Juli 2013 maximal 53 Cent kosten. Aber schon in der Türkei oder in der Schweiz können beträchtliche Summen auflaufen.
  • Sehens­würdig­keiten. Wikihood zeigt die Lexikon­einträge von Wikipedia. Das ist informativ, setzt aber eine Online­verbindung voraus. Das gilt auch für die Goggles-App, die bei Sehens­würdig­keiten hilf­reich ist.
  • Restaurant­suche. Die Apps helfen Ihnen weiter, zeigen bei weitem aber nicht alle Restaurants an.
  • Währungen und Einheiten. Die Programme Convertbot und Convert Pad rechnen zuver­lässig um.
  • Reise­führer. Die Apps sind vor Ort hilf­reich, könnten aber wesentlich mehr Infos bieten.
  • Über­setzer. Die Über­setzer-Apps sind eine brauch­bare Hilfe, auch wenn die Über­setzungen mitunter falsch sind.

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