Testkommentar

Das iPhone 3G ist besser ausgestattet als das Vorgängermodell, schwächelt aber bei Regen. Das Display ist nicht wasserdicht. Solange es trockenen bleibt, führt das iPhone 3G mit seinem berührungsempfindlichen Bildschirm aber in eine neue Dimension: Ein Multimedia-Handy, das sich sinnlich bedienen lässt. Die Steuerung mit den Fingern macht einfach Spaß. Nachteil: Sie funktioniert nicht mit Handschuhen. Das iPhone vereint drei Geräte in einem - Multimediahandy mit Landkarte, Routenplaner und Internet, MP3-Spieler und Organizer.

Anmeldung ist Pflicht

Bei Mindestkosten von rund 891 Euro ist und bleibt das iPhone ein Gerät für Liebhaber, denen es nicht um den Preis, sondern um Design und Funktionen geht. Apple verlangt zudem eine Anmeldung. Mit Namen, Geburtsdatum und Adresse. Kreditkartennummer erwünscht - aber keine Pflicht. Pflicht ist dagegen ein moderner PC oder Mac, ein schneller Internetzugang und ein iTunes Account bei Apple. Ohne diese Ausstattung lässt sich das Handy nicht aktivieren.

Tarife für Trendsetter

Für Sparfüchse sind die iPhone-Tarife nicht geeignet. Ob Wenig-, Normal- oder Dauertelefonierer: iPhone-Kunden zahlen drauf. Die Complete-Tarife von T-Mobile sind deutlich teurer als die jeweils günstigsten Angebote am Markt. Tarife für Trendsetter eben. Der Wechsel zu einem Billigtarif ist in den ersten zwei Jahren ausgeschlossen: Das iPhone funktioniert in dieser Zeit nur mit T-Mobile-Vertrag.

Tarife: Das iPhone 3G bei T-Mobile

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