Apple Power Mac G5 Aufholjagd mit neuer Technik

26.10.2003

Wer rund 2 200 Euro ausgibt, bekommt mit dem Power Mac G5 ein fortschrittliches System. Stark in Design und Ausstattung punktet es auch mit einem schnellen 64-Bit-Prozessor. Ganz perfekt ist sein Auftritt aber noch nicht.

Inhalt
  1. Überblick
  2. test Kommentar

„Der schnellste Personal Computer der Welt“, protzt die Werbebroschüre für den neuen Power Mac G5. Das weckt Neugier. Immerhin bietet der Apple-Nachwuchs einen sehr schnellen 64-Bit-Prozessor, und eine schicke Aluminium-Optik hat er obendrein. Das Leistungspotenzial wird aber noch nicht voll genutzt. Grund: Software und Betriebssystem sind noch auf 32-Bit-Architektur beschränkt.

Leichtes Schwächeln

Im Vergleichstest ist der Power Mac den Konkurrenten aus der Apple-Welt (iMac und Powerbook) bei Office-Anwendungen deutlich überlegen. Doch bei Photoshop oder bei Videoproduktionen schwächelte er. Schneller ging es erst, als die 256 Megabyte um zusätzliche 512 Megabyte aufgerüstet wurden. Im Vergleich zu Windows-PCs zu ähnlichen Preisen hinkte der neue Apple-Rechner G5 nur bei Arbeiten mit MS Office (Word, Excel) hinterher.

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