Mit dem Wechsel der Hardware hat Apple Großes geleistet, und das ist den neuen Rechnern – positiv gemeint – nicht anzumerken: Sie laufen reibungslos wie eh und je. Ernüchternd sind jedoch die Messergebnisse (siehe MacBook Pro). Kein Wunder: Die meisten Apple-Programme greifen nicht direkt auf diese neue Hardware zu. Ihre Befehle werden vielmehr erst „von Apple auf Intel“ übersetzt. Das bremst. Trotzdem haben die neuen Intel-Macs viel für sich. Vor allem Zukunft. Angepasste Software wird die Leistungsbremsen sicherlich lösen. Verlassen kann sich der Mac-Nutzer unverändert auf Systemstabilität und Sicherheit beim Surfen im Internet – trotz des vor kurzem aufgetauchten ersten Mac-Virus OSX/Leap.

Dieser Artikel ist hilfreich. 55 Nutzer finden das hilfreich.