Das lässt sich wissenschaftlich nachvollziehen. Danach macht Hunger Lust auf Salz und Zucker, stimuliert also die Geschmacksnerven. Nach dem Essen sinkt deren Sensitivität, ergaben Untersuchungen der Universität Malavi. Bei bitteren Stoffen änderte Hunger die Reaktionen nicht. Möglicherweise, weil der Körper Bitteres erst einmal als giftig ablehnt. („Neuroscience“, www.biomedcentral.com.)

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