Tipps

Beratung

  • Nach­fragen. Aktive Kunden werden besser beraten. Fragen Sie also gezielt nach. Etwa nach Wechsel­wirkungen zwischen Medikamenten. Haken Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstehen.
  • Hotline. Auch Versand­apotheken sind zur Beratung über Medikamente verpflichtet. Hinweise zur Beratungs­hotline finden Sie auf der Internetseite – manchmal sind diese Informationen auf der Webseite aber etwas versteckt: Kunden müssen sich erst durch­klicken.

Preise

  • Preis­vergleich. Vergleichen Sie bei rezept­freien Medikamenten Preise verschiedener Vor-Ort- und Versand­apotheken.
  • Preissuch­maschinen. Die güns­tigsten Versand­apotheken für das gesuchte Medikament finden Sie mit speziellen Such­maschinen wie www.medipreis.de oder www.medizinfuchs.de.
  • Versand­kosten. Achten Sie auf die Höhe der Versand­kosten für rezept­freie Mittel. Rezept­pflichtige Arznei­mittel liefern die Versand­apotheken meist versand­kostenfrei aus.
  • Sonder­angebote. In vielen Apotheken vor Ort gibt es monatlich wechselnde Sonder­angebote und auch Schau­fens­ter­aktionen, Werbezettel, Plakat­aufsteller, Kataloge von Apotheken­koope­rationen.
  • Rabatt. Rezept­pflichtige Arznei­mittel sind in Deutsch­land preis­gebunden, auch in Versand­apotheken. Versand­apotheken im europäischen Ausland gewähren hingegen meist Rabatte.

Bestellung

  • Rezepte. Schi­cken Sie bei einem rezept­pflichtigen Medikament das Original­rezept per Post an die Versand­apotheke. Sie darf das rezept­pflichtige Medikamente nicht ohne Original­rezept abgeben. Deutsche Versand­apotheken rechnen Rezepte direkt mit der Krankenkasse ab. Auch einige ausländische Versand­apotheken haben Einzel­verträge mit deutschen Kassen. Sie zahlen dann nur den Zuzahlungs­betrag.
  • Illegal. Wer verschreibungs­pflichtige Medikamente – wie etwa Viagra – ohne Rezept verschickt oder dem Kunden anbietet, ein Rezept zu „besorgen“, handelt illegal.
  • Seriös. Nutzen sie nur Versand­apotheken, die auf ihrer Internetseite ein Impressum mit Adresse, Telefon­nummer, dem Namen des verantwort­lichen Apothekers und der zuständigen Apothekerkammer veröffent­lichen.
  • Fälschungen. Nur bei Versendern mit Sitz in Deutsch­land, der Schweiz oder EU-Staaten, deren Rechte den deutschen Vorschriften entsprechen, sind die Qualität der Medikamente und die Lieferung sicher. Bei anonymen Anbietern oder Händ­lern aus Übersee und Fern­ost ist das Risiko von Medikamenten­fälschungen und Miss­brauch hoch.
  • Sicherheit. Ordern Sie im Internet nur bei Versand­apotheken mit einer verschlüsselten Verbindung (SSL-Verfahren. Sie erkennen das am „https“ in der Adress­zeile des Browsers). Meist sind auch Bestel­lungen per Post, Telefon oder Fax möglich.
  • Auslieferung. Sie haben das Recht, Namen bestimmter Personen oder eines Personen­kreises anzu­geben, an die das Medikament ausgeliefert werden soll. Die Sendung darf dann nur dem Besteller oder diesen Personen ausgehändigt werden.

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