Tipps Service

Rezept: Schi­cken Sie bei einem rezept­pflichtigen Medikament das Original­rezept per Post an die Versand­apotheke. Sie darf rezept­pflichtige Medikamente nicht ohne Original­rezept abgeben.

Illegal: Wer verschreibungs­pflichtige Medikamente – wie zum Beispiel Viagra – ohne Rezept verschickt oder dem Kunden anbietet, ein Rezept zu „besorgen“, handelt illegal.

Seriös: Nutzen Sie nur Versand­apotheken, die auf ihrer Internetseite ein Impressum mit Adresse, Telefon­nummer, dem Namen des verantwort­lichen Apothekers und der zuständigen Apothekerkammer veröffent­lichen.

Informativ: Auch Versand­apotheken sind zur Beratung über Medikamente verpflichtet. Hinweise zur Beratungs­hotline finden Sie auf der Internetseite – manchmal müssen Sie sich erst durch­klicken. Auch wichtig: die allgemeinen Geschäfts­bedingungen.

Sicher: Nur bei Versendern mit Sitz in Deutsch­land, der Schweiz oder EU-Staaten, deren Rechte den deutschen Vorschriften entsprechen, sind die Qualität der Medikamente und die Lieferung sicher. Bei anonymen Anbietern oder Händ­lern aus Übersee und Fern­ost ist das Risiko von Medikamenten­fälschungen und Miss­brauch hoch.

Bestellt: Bestellen Sie im Internet nur bei Versand­apotheken mit einer verschlüsselten Verbindung (SSL-Verfahren, zu erkennen an „https“ in der Adress­zeile des Browsers). Meist sind auch Bestel­lungen per Post, Telefon oder Fax möglich.

Ausgeliefert: Sie haben das Recht, die Namen bestimmter Personen anzu­geben, an die das Medikament ausgeliefert werden soll. Es darf dann nur dem Besteller oder diesen Personen ausgehändigt werden. Achten Sie auf Zusatz­kosten – manche Versender lassen sich diesen Service zusätzlich bezahlen.

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