Apfelmus und Apfelmark im Test

Verpackung richtig entsorgen

10.04.2020
Apfelmus und Apfelmark im Test - Von gut bis gerade noch ausreichend
© Stiftung Warentest / Ralph Kaiser (M)

Von 25 Produkten im Test sind 15 in Schraubgläsern, 4 in Kartons und 6 in Quetschbeuteln verpackt. Wir nennen Vor- und Nachteile der Verpackungen und geben Tipps fürs Entsorgen.

Apfelmus und Apfelmark im Test Testergebnisse für 25 Apfelmus und -mark 04/2020

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Inhalt

1) Glas. Vorteil: Aus Glas gehen weder Stoffe ins Lebens­mittel über noch umge­kehrt, der Inhalt ist zu sehen. In der Weiß­glastonne finden die Gläser ihre letzte Ruhe bis zum Recycling, das vergleichs­weise einfach ist. Deckel gehören in den gelben Sack oder Wert­stoff­müll. Nachteil von Glas: Es ist schwer und zer­brech­lich.

2) Verbundkarton. Er ist leichter als Glas und bruchsicher. Doch die Sicht auf den Inhalt gibt die Packung erst preis, wenn sie geöffnet wird. Die bunt bedruckten Kartons im Test sind innen mit silberner Leicht­metall­folie ausgekleidet, die mit Kunststoff laminiert ist. Dadurch ist das Recycling aufwendig. Die Verbundkartons gehören in die Wert­stoff­tonne oder den gelben Sack.

3) Quetschie-Beutel. Auch die leichten und praktischen Quetschies verbergen ihr Inneres. Wie die Kartons sind die Beutel im Test aus mehreren Schichten gefertigt, teils aus Kunststoff. Das Verbundmaterial wandert in die Wert­stoff­tonne oder den gelben Sack. Weil es schwer zu recyceln ist, arbeiten Hersteller an Beuteln aus nur einem Material. Mit meist nicht mehr als 100 Gramm Inhalt machen Quetschies vergleichs­weise viel Müll.

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Test Apfelmus und Apfelmark im Test

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10.04.2020
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