Tipps

Das richtige Getränk

  • Hundertprozentig. Achten Sie beim Kauf auf die Bezeichnung „Apfelsaft“. Dieser Saft enthält den höchsten Fruchtanteil, nämlich 100 Prozent, und ist frei von Fremdaromen und zugesetzten Süßungsmitteln. Apfelfruchtsaftgetränke dagegen enthalten nur 30 oder 50 Prozent Apfelsaft, dafür aber Wasser und Zucker.
  • Wasser. Trinken Sie Wasser statt Fruchtsäfte oder Fruchtsaftgetränke. Um Kinder und Jugendliche an den neutralen Geschmack zu gewöhnen, können Sie mit Schorlen anfangen. Dafür mischen Sie Fruchtsaft und Wasser zu gleichen Teilen und steigern allmählich den Wasseranteil.
  • Selber mixen. Bereiten Sie Apfelschorle am besten selbst zu. Fertige Apfelschorle aus dem Handel ist nicht immer zu empfehlen. Der Test im Mai 2001 zeigte: In vielen Fertigschorlen stecken fremde Aromastoffe und sogar Konservierungsmittel.
  • Naturbelassen. Greifen Sie bei Apfelsaft lieber zu naturtrübem Saft als zu klarem. Gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole sind eher in trübem Saft zu finden.

Richtig trinken

  • Viel trinken. Trinken Sie im Schnitt zwei Liter am Tag - im Sommer mehr. Warten Sie nicht auf den Durst - dann ist es oft schon zu spät. Das Durstgefühl setzt erst ein, wenn der Körper schon viel Flüssigkeit verloren hat.
  • Pausengetränk. Geben Sie ihren Kindern reichlich Flüssigkeit mit zur Schule - am besten Wasser. An einigen Schulen dürfen Schüler sogar während des Unterrichts trinken. So können sie ihren Durst jederzeit löschen und sich besser konzentrieren.
  • Durstlöscher. Trinken Sie an heißen Tagen Wasser sowie Früchte- oder Kräutertees. Warmer Tee kühlt den Körper durch das einsetzende Schwitzen möglicherweise sogar leicht ab. Als Durstlöscher sind Fruchtsäfte und Fruchtsaftgetränke dagegen wenig geeignet. Sie sind zu süß und enthalten viel Energie.

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