Fondsdauertest: Im Heft und im Netz

Mit dem neuen Finanztest-Fondsfinder können Anleger im Internet schnell und ­gezielt nach ihrem Wunschfonds suchen.

Von dieser Ausgabe an (Printausgabe Finanztest 03/06) verändert unser monatlicher Fondstest sein Gesicht:

  • Die Tabellen im Heft zeigen von nun an nur noch die Fonds, die „stark überdurchschnittlich“ oder „überdurchschnittlich“ abgeschnitten haben. Stark überdurchschnittlich sind nur noch Fonds, die mindestens 65 Punkte haben. Im Internet veröffentlichen wir die Ergebnisse komplett.
  • Die Fondsgruppen, die wir im Heft abdrucken, haben wir etwas verändert. Jetzt veröffentlich wir alle, die wir als ­Basisfondsgruppen und als wichtige Bausteine ­ansehen. Deshalb kommen nun die Aktienfonds Großbritannien, Schweiz, Frankreich, Italien, Pazifik mit Japan und Pazifik ohne Japan neu ins Heft. Die Rentenfonds Europa und Rentenfonds Welt sind künftig nur noch online zu finden. Im Heft bleiben jedoch die wichtigen Rentenfonds Euro, die wir nach ihrem Risiko nun in vier Gruppen aufgeteilt haben.
  • Unter www.finanztest.de/fondsfinder können Anleger, die ihren Fonds im Heft nicht finden, gezielt nach ihm suchen. Sie brauchen dazu die Identifikationsnummer, die Isin. Der Fondsfinder ist kostenlos.
  • Wer noch keinen Fonds hat, benutzt die Suchmaschine unter www.finanztest.de/fondstest2, um den besten für sein Depot zu finden. Sie erfüllt individuelle Wünsche. Beispielsweise findet sie Fonds mit hoher Bewertung, gleichzeitig niedriger Risikoklasse und hoher Stabilität. Oder sie sucht gezielt nach Rohstofffonds, Geldmarktfonds US-Dollar oder Rentenfonds High Yield.

Diese Abfrage stellen wir bis Ende Februar kostenlos zur Verfügung, damit alle mal probieren können. Danach kostet das pdf-Dokuments 4,90 Euro. Wer es einmal heruntergeladen hat, kann es nutzen, so oft und so lange er will. Jeweils einmal pro Monat stellen wir eine neue pdf-Datei mit den aktuellen Testergebnissen ein.

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