Die Gesellschaft in Birlenbach muss einem Ehepaar knapp 5.000 Mark zurückzahlen, die sie für KVV-Aktien kassiert hatte. Das Ehepaar sei nicht über die Risiken des Geschäfts aufgeklärt worden, urteilte das Landgericht Koblenz ( Az.12 S 38/00). Wie berichtet, bestehen die Einnahmenüberschüsse der Gesellschaft ausschließlich aus den von Anlegern vorab gezahlten Verwaltungsgebühren. Wie die Hamburger Rechtsanwältin Gabriele Schmitz mitteilt, ist die Firma inzwischen mehrfach zu einer Rückzahlung verurteilt worden.

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