Mit 11 Jahren war der Amerikaner Jonathan Lebed bereits ins Aktiengeschäft eingestiegen, mit 13 gehörte er zu den Siegern eines Investmentwettbewerbs. Mit 15 kam er auf den Gedanken, sich die billigen Aktien unbekannter Unternehmen (so genannte Penny Stocks) zu kaufen, anschließend in verschiedenen Internet-Chatrooms gefälschte Informationen zu verbreiten und dann die im Kurs steigenden Wertpapiere mit kräftigen Gewinnen zu verkaufen. Insgesamt erschwindelte sich Jonathan damit Gewinne von 273.000 US-Dollar. Allerdings kam ihm die amerikanische Börsenaufsicht jetzt auf die Schliche und vereinbarte mit ihm außergerichtlich die Rückzahlung der illegalen Gewinne. Vater Gregory, über dessen Konten Sohn Jonathan die Geschäfte abwickelte, bekennt: "Ich bin stolz auf meinen Sohn."

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