Anlage­fehler vermeiden

Selbst-Test: Sie etwa auch?

3
Anlage­fehler vermeiden - Nicht zu viel umschichten
© Stiftung Warentest

Mithilfe unseres Selbst-Tests können Sie einschätzen, ob auch Sie zu den Anlegern gehören, die anfäl­lig für „Über­mäßiges Handeln“ sind. Wenn Sie mehr als einmal Antwort „a“ ankreuzen, könnten Sie zu dieser Gruppe gehören.

3

Mehr zum Thema

  • Robo-Advisor-Vergleich Digitale Vermögens­verwaltung im Test

    - „Auto­matisierte Vermögens­verwaltung“ – klingt gut. Doch unser Robo-Advisor-Vergleich zeigt große Unterschiede bei Kosten und Qualität der Anlage­vorschläge.

  • Small-Cap-ETF Gute Ergän­zung fürs Fonds-Depot

    - Kleine Aktien­werte bieten hohe Rendite­chancen, sind aber auch sehr schwankungs­anfäl­lig. Mit Small-Cap-ETF können sich Anleger an ihnen beteiligen, ohne das Risiko zu...

  • Währungs­risiken bei Gold, Fonds, MSCI World Muss ich das Risiko absichern?

    - Viele Anleger meiden aus Angst vor Währungs­risiken Fonds, die in Fremdwährung notiert sind – zum Beispiel ETF auf den Aktien­index MSCI World, deren Anteile auf Dollar...

3 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

retimora am 11.12.2014 um 17:12 Uhr
Auch Steuern spielen eine Rolle

Guter Artikel, neben den Transaktionskosten kommen auch noch die Steuern bei Gewinnen hinzu, weswegen man Aktien und ETF´s wirklich auf Jahre kaufen sollte, wie es z.B. auch auf dem ganz guten Blog investresearch.net empfohlen wird!

Profilbild Stiftung_Warentest am 24.11.2014 um 15:51 Uhr
Zur Anlegertypisierung

@4146: Nachfolgend finden Sie die Grenzen, die sich aus der Anlegertypisierung nach Handelsaktivität ergaben.
Sehr Passive: nicht mehr als 5 Trades pro Jahr
Passive: nicht mehr als 12 Trades pro Jahr
Mittlere: nicht mehr als 25 Trades pro Jahr
Aktive: nicht mehr als 52 Trades pro Jahr
Sehr Aktive: mehr als 52 Trades pro Jahr
(maa)

Gelöschter Nutzer am 22.11.2014 um 18:30 Uhr
Bitte etwas genauer !

Ihr Artikel - gestützt auf die Studie der Uni Frankfurt - ist für uns Anleger zweifellos hilfreich. Noch viel hilfreicher wäre er allerdings, wenn Sie konkrete Zahlen genannt hätten, etwa dergestalt, daß die einzelnen Kategorien (von "sehr passiv" bis "sehr aktiv") mit der jeweis zugehörigen Anzahl von "Trades" (von - bis) kombiniert worden wären.
Statt dessen erfährt man lediglich, daß man mit zwei Orders pro Monat oder 24 pro Jahr in die mitt­lere der fünf Gruppen fällt.
Könnten Sie die genaueren Zuordnungen vielleicht noch nachliefern? Ich denke, damit wäre vielen Anlegern wirklich geholfen, um künftig eine höhere "Nach-Trades-Kosten-Rendite" zu erzielen.