Anla­geberatung

Unser Rat

19.02.2013
Inhalt
  • Finanzberatung. Über­legen Sie vor einer Beratung, was Sie mit Ihrem Geld erreichen wollen und wie lange Sie es entbehren können. Legen Sie genau fest, ob Sie Ihr Geld ganz sicher, mit wenig oder viel Risiko anlegen wollen.
  • Abschluss. Kaufen Sie keine Finanz­produkte, die Sie nicht verstehen. Solche Produkte sind meist riskant.
  • Protokoll. Seit dem 1. Januar 2013 müssen auch freie Finanz­vermittler Beratungs­protokolle erstellen. Achten Sie darauf, dass alle Ihre Angaben korrekt wiederge­geben werden.
  • Hilfe. Wehren Sie sich, wenn Sie falsch beraten wurden. Wenden Sie sich an eine Verbraucherzentrale oder einen Rechts­anwalt (siehe Adressen). Klären Sie im Rahmen einer Erst­beratung, ob Sie erfolg­reich auf Schaden­ersatz klagen können. Das kostet bei der Verbraucherzentrale um die 50 Euro und beim Anwalt bis zu 250 Euro. Sie können sich zur Schlichtung auch an die Ombuds­leute der privaten Banken, Post­fach 04 03 07, 10062 Berlin, oder an die Kunden­beschwerde­stelle der Ombuds­leute der Privaten Bausparkassen, Post­fach 30 30 79, 10730 Berlin, wenden. Das ist für Sie kostenfrei.
19.02.2013
  • Mehr zum Thema

    Deutsche Mikroinvest Derzeit kein Angebot

    - Die Crowdfunding-Platt­form Deutsche-mikroinvest.de vermittelt derzeit kein Kapital zwischen Anlegern und Unternehmen, zum Beispiel Start-ups. Knut Haake,...

    Lebens­versicherung Falsche Informationen

    - Die Heidel­berger Lebens­versicherung und die Generali Lebens­versicherung haben ihre Kunden nicht korrekt über ihr Recht auf Wider­spruch gegen den Vertrags­schluss...

    Jahres­abschlüsse im Bundes­anzeiger Wenn die Zahlen der Firmen ein Geheimnis bleiben

    - Wenn Unternehmen Anlegergeld einwarben und später in Schieflage gerieten, stellte die Stiftung Warentest in den vergangenen Jahren oft eine Gemein­samkeit fest: Ihre...