Angehörige pflegen Special

Angehörige, die ein Familien­mitglied pflegen, machen das meist freiwil­lig. Wird es jedoch schwieriger und dauert die Pflege über lange Zeit, müssen Pflegende auch mal raus aus dem Pfle­geall­tag und die eigenen Akkus aufladen. Hier erklären wir Ihnen, wann und wie die Pflegekassen für eine stunden- oder tage­weise Vertretung bezahlen und wie die Auszeit vom stressigen Pflegejob am besten organisiert werden kann.

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SpecialAngehörige pflegenFinanztest 09/2015
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Das bietet Ihnen der Finanztest-Bericht

Der Bericht erklärt im Detail,

  • wie die Kurz­zeit­pflege in einer stationären Einrichtung funk­tioniert,
  • nach welchen Regeln die sogenannte Verhinderungs­pflege organisiert wird,
  • was die Kassen dafür leisten,
  • wie am besten abge­rechnet wird und
  • wie man Leistungen auch kombinieren kann.

Der Einstieg in den Finanztest-Bericht

„Was ist, wenn ich mal ausfalle, weil ich krank werde oder ein paar Tage zu den Kindern fahren möchte? Diese Frage stellen sich viele, die ihren Partner oder die Eltern zuhause pflegen. Nur vier von zehn pflegenden Angehörigen lassen sich von professionellen Pfle­gekräften unterstützen, zeigt eine Studie der Techniker Krankenkasse. Viele machen alles allein. Dabei bietet die Pflege­versicherung Möglich­keiten, sie zumindest zeit­weise zu entlasten. Neben der Tages­pflege, einer Einrichtung, in der Pflegebedürftige tags­über unterstützt werden, gibt es andere Pflegelösungen für ein paar Stunden, Tage oder Wochen: die Kurz­zeit­pflege in einem Heim oder einer anderen Einrichtung und die Verhinderungs­pflege, in der jemand den Pflegenden zu Hause vertritt. Und wenn gar nichts mehr geht, bezahlt die Krankenkasse dem erschöpften Pflegenden eine Reha. (...)“.

Alles rund um die Pflege im neuen Sonder­heft

Sie wollen rund um das Thema „Pflege“ noch viel mehr wissen? Das Finanztest-Spezial Pflege zeigt, wie sich jeder auf eine Pflegesituation vorbereiten kann und was zu tun ist, wenn sie eintritt – im eigenen Leben oder in der Familie. Das Heft gibt es im Shop auf test.de. Es erklärt, wie man im Alter gut wohnt – zuhause, im Pfle­geheim oder in der Pflege-WG. Es bietet Orientierung über die staatlichen Hilfen bei der Pflege von Angehörige und zeigt, wie man recht­lich und finanziell vernünftig vorsorgt.

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