Tipps

  • Kühl lagern. Bewahren Sie Ananassaft im Kühlschrank auf. Eine angebrochene Flasche hält sich etwa drei Tage.
  • Selber pressen. Frischer Ananassaft schmeckt am besten. Er enthält Vitamin C und das Enzym Bromelin. Nutzen Sie einen Pürierstab oder einen Entsafter.
  • Zupftest. Machen Sie den Zupftest, wenn Sie eine Ananas kaufen: Die Frucht ist reif, wenn sich ihre Blätter leicht aus der Blattkrone herausziehen lassen.
  • Empfindlich. Frische Ananas ist druckempfindlich. Lagern Sie die Frucht auf einer weichen Unterlage. Oder hängen Sie die Ananas an der Blattkrone auf. Beste Lagertemperatur: um 15 Grad (im Keller).
  • Frisch verbrauchen. Ananas enthält viel Schwefel: Reife Früchte verderben deshalb schnell. Schneiden Sie die Ananas frisch auf. Am besten gleich verbrauchen.
  • Kein Fettkiller. Ananassaft ist kein Fettkiller. Das Enzym Bromelin kurbelt zwar die Verdauung an, Fett beseitigt es aber nicht. Eher im Gegenteil: Das Enzym sorgt für eine besonders gute Verwertung der Nahrung bis zur letzten Kalorie.
  • Haltbar. Ananassaft aus der Flasche ist pasteurisiert. Das gilt natürlich auch für den Saft aus Tetrapaks und Dosen. Vor der Abfüllung wird der Saft für kurze Zeit erhitzt. Das macht ihn haltbar. Nachteil: Das Enzym Bromelin verliert seine Funktion. Auch ein Teil der Vitamine geht kaputt.
  • Kochen. Ananas eignet sich gut zum Kochen. Sie harmoniert mit Ingwer, Curry, Paprika und Pfeffer. Probieren Sie mal eine Ananas-Curry-Soße zum Huhn.
  • Marinieren. Frische Ananas macht Fleisch bekömmlich. Legen Sie Schweineschnitzel oder Huhn für eine Stunde in eine Marinade aus Ananasstücken, etwas Saft und Gewürzen. Das Enzym Bromelin macht das Fleisch schön zart.
  • Pina Colada. Der Klassiker mit Ananas: 4 cl weißen Rum, 4 cl Cream of Coconut, 9 cl Ananassaft und 1 cl Sahne. Auf Eiswürfeln shaken. Mit Ananas garnieren. Das cremige Geheimnis einer Pina Colada ist der richtige Schuss Sahne.

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