Amalgam Meldung

Wurden früher häufig eingesetzt: Zahnfüllungen mit Amalgam.

Quecksilberhaltige Zahnfüllungen aus Amalgam verursachen einer Meta-Analyse von 300 Studien zufolge keine gravierenden Gesundheitsschäden. In seltenen Fällen kann es jedoch zu allergischen Reaktionen auf das Metall kommen. Die Quecksilberwerte steigen nach Anzahl der Amalgamfüllungen durchaus an. Unklar ist zum Beispiel, ob eine niedrige Dauerbelastung die Gehirnentwicklung ungeborener Kinder schädigen könne. Es gebe bisher keine Studien, die eine genetische Grundlage für erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Quecksilber untersuchten. Auch fehlten noch Langzeitdaten.

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