Altenheim Einblick uner­wünscht – Pfle­geheim-Verträge im Check

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22.05.2018
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23 Pfle­geheime 06/2018 - Die Ver­weigerer

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Pfle­geheime 06/2018 - Die Ver­weigerer

    • Begründung der Absage: 
      Die Heimleiterin lehnte per E-Mail ohne wei­tere Begründung ab.
    • Begründung der Absage: 
      Die Heimleiterin lehnte per Brief ohne wei­tere Begründung einen Besuch ab.
    • Begründung der Absage: 
      Indirekte Absage: Der von der Heimleiterin angekündigte Rück­ruf blieb aus.
    • Begründung der Absage: 
      Telefo­nische Absage wegen Neu­beset­zung der Heimleitung. Es sei keine Zeit, um mit­zumachen.
    • Begründung der Absage: 
      Der Heimleiter lehnte per Brief ohne wei­tere Begründung einen Besuch ab.
    • Begründung der Absage: 
      Eine schriftliche Ant­wort bekamen wir nicht. Die Heimleitung war telefo­nisch nicht zu erreichen.
    • Begründung der Absage: 
      Trotz zuvor erteilter Zusage lehnte die Heimleiterin später telefo­nisch einen Besuch ab.
    • Begründung der Absage: 
      Telefo­nische Absage wegen Umzug des Heims. Wir prüften das vor Ort, es stimmte.
    • Begründung der Absage: 
      Indirekte Absage: Der vom zuständigen General­öko­nomen angekündigte Rück­ruf blieb aus.
    • Begründung der Absage: 
      Der zuständige kauf­män­nische Leiter ver­wies per E-Mail auf den uns zugesandten Muster­ver­trag, wollte aber nicht in die Unter­suchung ein­bezogen werden.1
    • Begründung der Absage: 
      Die Heimleiterin sagte uns am Telefon ohne Begründung ab.
    • Begründung der Absage: 
      Die Leiterin der Stabs­stelle Recht und Politik ver­wies per E-Mail auf den uns zugesandten Muster­ver­trag, wollte sich aber nicht an der Unter­suchung betei­ligen.1
    • Begründung der Absage: 
      Indirekte Absage: Der vom Heimleiter angekündigte Rück­ruf blieb aus.
    • Begründung der Absage: 
      Indirekte Absage: Der vom Heimleiter angekündigte Rück­ruf blieb aus.
    • Begründung der Absage: 
      Der stell­ver­tretende Landes­geschäfts­führer schickte einen Muster­ver­trag, der aktuell angewendet werden würde. Einer Über­prüfung, speziell vor Ort, stimmte er aber nicht zu.1
    • Begründung der Absage: 
      Der Brief der Heimleiterin legt nahe, statt der Ver­träge die Pflege zu prüfen.
    • Begründung der Absage: 
      Der Brief der Heimleiterin legt nahe, statt der Ver­träge die Pflege zu prüfen.
    • Begründung der Absage: 
      Der Brief des Heimleiters legt nahe, statt der Ver­träge die Pflege zu prüfen.
    • Begründung der Absage: 
      Die Heimleiterin ver­wies in ihrer E-Mail an die Zen­tral­ver­waltung. Diese reagierte jedoch nicht auf unsere Anfrage.
    • Begründung der Absage: 
      Keine schriftliche Ant­wort, auch telefo­nisch war die Heimleitung nicht zu erreichen.
ja
ja
nein
nein

Reihenfolge: Nach Anbieter und Produkt.

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Ver­bände/Konzerne können einen soge­nannten Muster­ver­trag ein­setzen. Er ist eine Art Stan­dard­ver­trag und wird nur in Details für Heimbe­wohner angepasst. Wir akzeptierten Muster­ver­träge nicht, da unklar blieb, ob die Heime die uns geschickten Muster­ver­träge tatsäch­lich in der Praxis ver­wenden. Über­prüfen konnten wir das vor Ort nicht.
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