Tipps

  • Platz sparen. Klappgeräte sparen Platz. Gut für kleine Küchen. Achten Sie beim Kauf aber darauf, dass sich Schlitten und Restehalter schnell montieren lassen. Bei einigen Modellen ist das etwas fummelig. Verwenden Sie den Allesschneider nicht ohne Schlitten. Sonst sind die Finger in Gefahr.
  • Schick und solide. Standgeräte sind besonders solide. In Alu- und Edelstahloptik wirken sie professionell und schick. Gut für größere Küchen. Vor allem, wenn Sie oft feine Scheiben schneiden, wie Carpaccio oder luftgetrockneten Schinken. Hier helfen ein solider Schneidetisch und ein leichtgängiger Schlitten.
  • Schnittbreite. Stellen Sie die Maschine vor dem Einschalten zur Sicherheit auf minimale Schnittbreite. So schützen Sie Ihre Fingerkuppen, falls Sie das Messer versehentlich berühren. Drehen Sie die Schnittbreite erst anschließend auf die gewünschte Stärke.
  • Schneiden. Benutzen Sie den Restehalter wann immer es geht. Vor allem bei harten Lebensmitteln wie Brotkanten oder Wurstenden. Der Restehalter verhindert, dass das Schneidgut vom Messer mitgerissen wird und Ihre Hand in das Messer gerät.
  • Sauber halten. Halten Sie Messer und Gerät stets sauber. Ein verklebtes Messer schneidet nicht mehr perfekt. Unappetitlich ist es obendrein.
  • Reinigen. Ziehen Sie den Netzstecker bevor Sie den Allesschneider reinigen. Greifen Sie das Messer mit einem Schwammtuch. Das schützt die Finger. Reinigen Sie den Allesschneider mit einem feuchten Tuch. Verwenden Sie etwas Spülmittel. Tauchen Sie das Gerät aber nicht ins Wasser.
  • Messer. Allesschneider werden meist mit Universalmesser verkauft. Für einige Modelle gibt es auch Spezialmesser als Zubehör. Zum Schneiden von Fleisch, Käse und Wurst. Im Test schnitten die Spezialmesser nur in Einzelfällen besser ab. Probieren Sie das am besten aus. Lassen Sie sich das Spezialmesser beim Fachhändler vorführen: An Ihrem Lieblingslebensmittel.

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